Heute war ja leider nichts mit Jamen so beschloss ich den heutigen Tag zuhause zu verbringen. Ich schrieb „die Geschichte vom Kubander und dem Touristen“ und begann dann etwas in meinen Songtexten zu blättern... Es gibt einige die noch etwas aufpoliert werden müssen und einige Ideen welche noch nicht zu ende gedacht sind;-)
Da hatte ich plötzlich eine tollen Idee und schrieb einige Zeilen zu einem Riff welches ich vor kurzem mal so vor mich hin gezupft habe. Es wird ein tolles Lied, mein erster Soundtext auf spanisch welcher ich auch einem Kubaner vorsingen kann ohne mich in Grund und Boden zu schämen...;-)!
Der Sohn von Carmina und José Louis kam dann mit seiner Familie auf Besuch. Ich begrüsste sie kurz und verzog mich wieder in mein Zimmer um weiter an meinem Werk zu arbeiten.
So um ca. 16.00 Uhr gab es dann was zum Essen und ich ass mit der Familie wieder ein sehr reichhaltiges Menü, mit Reis (wer hätte das gedacht..*g*), frijoles (schwarze Bohnen), Schweinefleisch in Stücken wie Voressen, aber eben etwas anders;-), Yuca mit Mojo (Öl mit Knoblauch und etwas Limone), Tomaten und Salat!
Und nach dem Essen verzog ich mich wieder in mein Zimmer, ich muss Zeiten wie diese nützten, sind nicht alltäglich;-)So bastelte ich an meinem neuen „Baby“ bis es dunkel wurde...
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Montag, 24. Dezember 2007
So, heute ist es nun soweit, all der Stress der Vorweihnachtszeit endet gegen Ende dieses Tages mit einem feinen Essen. Ich hoffe ihr habt es alle bis zu diesem Essen geschafft, denn sind wir mal ehrlich, ist es doch das schönste an dieser Zeit nicht:-)? Einmal im Jahr sieht man die ganze Familie an einem Tisch sitzten und es gibt was aussergwöhnliches, feines zu Essen! Also bei uns ist dies auf jedenfall so und abegesehen von einigen Geschenken ist dies auch alles was ich an Weihnachten mache normalerweise wenn ich nicht gerade in Kuba oder sonstwo auf dieser Welt bin:-)
Ich wünsche euch auf jedenfall eine schöne Zeit, viel gutes Essen und hoffentlich gibt es auch ein wenig Schnee! (einige würden mich wahrscheinlich aufhängen für diesen Wunsch... na, dann kommt doch*g*!)
Heute hatte ich das erste mal Kontakt zur Ausenwelt per Telefon! Die Leitung war etwas verzögert aber sonst erstaunlich gut:-)
Um 14.00 Uhr hatte ich mit Nicole und Aya abgemacht für das „museo de la revolución“. Ich ging etwas früher, lief nach Habana vieja und wurde promt wiedermal von einem Kubaner abgezokt! Man ist ja eigentlich selber schuld aber man fühlt sich danach trotzdem sehr mies weil man eben verarscht wurde! Ich kann euch dies ja kurz erzählen wenn ihr Zeit habt;-)?
Die Geschichte vom Kubaner und dem Touristen:
„Ich lief in eine belebte Seitengasse, in der Nähe des Hotels „Inglantera“ (glaube auf jedenfall es ist dieses), also zwischen Hotel und dem „gran teatro“. In dieser Gasse hatte es einige kleine cafeterias welche draussen Tische und Stühle hatten für ihre Gäste. Bei einer sass dann dieser Kubaner, sah eigentlich wie ein europäischer Penner aus, mit einem blauen Mantel, einem recht grossen Bierranzen, Bart, halb graue Haare, ... Ich glaube dass reicht damit ihr euch ein Bild machen könnt! Ach ja, und eine Flasche Bier stand vor ihm auf dem Tisch;-)
Er fragte mich nach Feuer (dies ist ebenfalls recht kosbar in Kuba, es gibt sogar Stände auf der Strasse wo man sein Feuerzueg reparieren lassen kann und auch auffüllen!) und ich gab ihm mein Feuerzeug!
Er wollte dann unbedingt dass ich mich zu ihm setzte, es sei sein Geburtstag... ich gab dann nach etwas stürmen nach, er hatte ja noch mein Feuerzeug. Er meint er lade mich auf ein Bier ein, ich wollte aber kein Bier und nahm desshalb eine Limmonade. Naja das geht dann alles immer recht schnell und man kann eigentlich fast nichts sagen, sie machen dann eh was sie wollen oder tun so als verstehen sie dich nicht!
Ich trank also meine Limonade, mein Feuerzeug war inzwischen schon irgendwo in seinem Mantel verschwunden und nicht mehr in seiner Hand...
Ich redete ein wenig mit ihm und er hatte „per Zufall“ einen 3 peso nacional Nickel unter seinen Armbänder versteckt, diese sind sehr selten und sehr beliebt bei Touristen, weil dort der Kopf von Che-Guevara drauf ist (ebenfalls auf der 3 peso nacional Note). Er schenkte mir diesen und erklärte dass seine Tochter und sein Sohn die Kellner dieser Cafeteria seien. (er war weiss und sie völlig schwarz..)
Sie wollte dann 2 CUC für eine Limonade, ich dachte ok, etwas Trinkgeld für Weihnachten... Ich gab ihr 20 CUC, hatte es leider nicht kleiner und sie verschwand zum wechseln. Als sie zurückkam gab sie mir einen 10er, einen 5er, einen Peso in Münz und wollte mir dann die restlichen 2 Pesos in 25 Cent Münzen geben, da sagte der Kubander das sei sicher schon ok, als Trinkgeld für Weihnachten und so... Und bevor ich da was erwiedern konnte war sie auch schon wieder weg!
naja, sollen sie sich was tolles kaufen, ich konnte etwas meine Zeit vertreiben, hatte eine Che Münze bekommen und wollte ja eh etwas trinken.
Danach redete ich noch etwas mit ihm, ach ja Essen wollten sie mir noch andrehen, aber dass konnte ich erfolgreich abwimmeln:-)
Dann wollte er mir unbedingt eine Gitarre zeigen im nächsten Einkaufszenter..
naja von da an kam dann der wahre Penner im Kubaner zum Vorschein. Er wollte sich nachdem er mir die Gitarre gezeigt hatte in die Cafeterie im Einkaufszentrum setzten, ich konnte das aber gerade noch verhindern und sagte ihm ich muss jetzt gehen, meine Freunde warten auf mich. Er wollte noch etwas Essen, wenn er schon ein lebendes Portemonnaie dabei hatte... verständlich oder;-) Ich ging mit ihm nach draussen, er wollte stattdessen 5 CUC für Weihnachten... ich sagte ihm ich hätte seiner Familie schon gutes Trinkgeld gegeben... gab ihm dann draussen noch einen CUC und verschwand!
Ich fühlte mich dann ziemlich beschissen und war wüntend auf mich selbst dass ich sowas mit mir geschehen lasse... aber im Moment begreift man es gar nicht so, diese Leute verstehen es eben einem um den Finger zu wickeln und bevor man es richt merkt haben sie schon was sie wollen oder nehmen es sich einfach.
So ging ich richtung Capitolio, der Platz an dem ich mich mit meinen Kolleginen treffen werde, mein Portemonaie war 5 CUC leichter und mein Feuerzeug war ebenfalls weg...
Dies meine Leute war die Geschichte vom Kubaner und dem Touristen, sie kann überall passieren, auf einem Platz, in einem Park, aber am meisten eben in den Strassen welche für die Touristen gemacht wurden... naja, 5 CUC sind nicht sehr viel, aber dass Gefühl verarscht worden zu sein ist sehr viel schlimmer!“
Ich musste dann eine Zigarette rauchen und danach machten wir uns auf den Weg zum Museum.
Es war ein riesen Museum, 3 Stockwerke und diese waren sehr gross. Nach dem wir das erste Stockwerk druchhatten, waren unsere Beine schon sehr ermüdet und wir konnten uns nicht mehr auf das geschriebene konzentrieren...
Hier noch ein Bild einer Szene im Museum, es zeigt Fidel und Che beim aufsteigen auf einen Hügel. Dargestellt als Puppen, wie im Wachsfigurenkabinet:-)
Dann noch kurz auf einen Kaffee in eine Bar und danach lief ich ziemlich erschöpft wieder richtung „Calle 19 de mayo“ um zu duschen.
Das Nachtessen heute war wirklich sehr reichhaltig! Es gab schwarze Bohnen als Suppe zur Vorspeise, Reis mit Poulet welches mit Kartoffeln und Soja Sauce gekocht wurde, grüner Salat (ach ja ich esse sogar grüner Salat, hab ich dass schon erwähnt? Jedoch nur mit etwas Öl, Salz und viel Zitrone*g*!) und Tomaten.
Die Bohnen-Suppe wird dann meistens nicht „pur“ gegessen sondern dient als Sauce für den Reis:-)
Ja, es war ein gutes Weihnachtsmenü!!
Zum Dessert gab es „fruta bomba“ (Papaya) und eine kubanische Spezialität, ein Sandwich bestehend aus 2 Biscuits, einem Stück Käse und „dulce de guayaba“ was wie etwas härterer Konfitüren Gele aus Guayaba, einer kubanischen Fucht, ist.
Ganz vollgefressen schaute ich dann mit meinen „Grosseltern“ Fernseher... Ach ja ich sah einen Teil des Finales im Tennis und unser schweizer Tennisstar gewann natürlich:-)
Ich wünsche euch auf jedenfall eine schöne Zeit, viel gutes Essen und hoffentlich gibt es auch ein wenig Schnee! (einige würden mich wahrscheinlich aufhängen für diesen Wunsch... na, dann kommt doch*g*!)
Heute hatte ich das erste mal Kontakt zur Ausenwelt per Telefon! Die Leitung war etwas verzögert aber sonst erstaunlich gut:-)
Um 14.00 Uhr hatte ich mit Nicole und Aya abgemacht für das „museo de la revolución“. Ich ging etwas früher, lief nach Habana vieja und wurde promt wiedermal von einem Kubaner abgezokt! Man ist ja eigentlich selber schuld aber man fühlt sich danach trotzdem sehr mies weil man eben verarscht wurde! Ich kann euch dies ja kurz erzählen wenn ihr Zeit habt;-)?
Die Geschichte vom Kubaner und dem Touristen:
„Ich lief in eine belebte Seitengasse, in der Nähe des Hotels „Inglantera“ (glaube auf jedenfall es ist dieses), also zwischen Hotel und dem „gran teatro“. In dieser Gasse hatte es einige kleine cafeterias welche draussen Tische und Stühle hatten für ihre Gäste. Bei einer sass dann dieser Kubaner, sah eigentlich wie ein europäischer Penner aus, mit einem blauen Mantel, einem recht grossen Bierranzen, Bart, halb graue Haare, ... Ich glaube dass reicht damit ihr euch ein Bild machen könnt! Ach ja, und eine Flasche Bier stand vor ihm auf dem Tisch;-)
Er fragte mich nach Feuer (dies ist ebenfalls recht kosbar in Kuba, es gibt sogar Stände auf der Strasse wo man sein Feuerzueg reparieren lassen kann und auch auffüllen!) und ich gab ihm mein Feuerzeug!
Er wollte dann unbedingt dass ich mich zu ihm setzte, es sei sein Geburtstag... ich gab dann nach etwas stürmen nach, er hatte ja noch mein Feuerzeug. Er meint er lade mich auf ein Bier ein, ich wollte aber kein Bier und nahm desshalb eine Limmonade. Naja das geht dann alles immer recht schnell und man kann eigentlich fast nichts sagen, sie machen dann eh was sie wollen oder tun so als verstehen sie dich nicht!
Ich trank also meine Limonade, mein Feuerzeug war inzwischen schon irgendwo in seinem Mantel verschwunden und nicht mehr in seiner Hand...
Ich redete ein wenig mit ihm und er hatte „per Zufall“ einen 3 peso nacional Nickel unter seinen Armbänder versteckt, diese sind sehr selten und sehr beliebt bei Touristen, weil dort der Kopf von Che-Guevara drauf ist (ebenfalls auf der 3 peso nacional Note). Er schenkte mir diesen und erklärte dass seine Tochter und sein Sohn die Kellner dieser Cafeteria seien. (er war weiss und sie völlig schwarz..)
Sie wollte dann 2 CUC für eine Limonade, ich dachte ok, etwas Trinkgeld für Weihnachten... Ich gab ihr 20 CUC, hatte es leider nicht kleiner und sie verschwand zum wechseln. Als sie zurückkam gab sie mir einen 10er, einen 5er, einen Peso in Münz und wollte mir dann die restlichen 2 Pesos in 25 Cent Münzen geben, da sagte der Kubander das sei sicher schon ok, als Trinkgeld für Weihnachten und so... Und bevor ich da was erwiedern konnte war sie auch schon wieder weg!
naja, sollen sie sich was tolles kaufen, ich konnte etwas meine Zeit vertreiben, hatte eine Che Münze bekommen und wollte ja eh etwas trinken.
Danach redete ich noch etwas mit ihm, ach ja Essen wollten sie mir noch andrehen, aber dass konnte ich erfolgreich abwimmeln:-)
Dann wollte er mir unbedingt eine Gitarre zeigen im nächsten Einkaufszenter..
naja von da an kam dann der wahre Penner im Kubaner zum Vorschein. Er wollte sich nachdem er mir die Gitarre gezeigt hatte in die Cafeterie im Einkaufszentrum setzten, ich konnte das aber gerade noch verhindern und sagte ihm ich muss jetzt gehen, meine Freunde warten auf mich. Er wollte noch etwas Essen, wenn er schon ein lebendes Portemonnaie dabei hatte... verständlich oder;-) Ich ging mit ihm nach draussen, er wollte stattdessen 5 CUC für Weihnachten... ich sagte ihm ich hätte seiner Familie schon gutes Trinkgeld gegeben... gab ihm dann draussen noch einen CUC und verschwand!
Ich fühlte mich dann ziemlich beschissen und war wüntend auf mich selbst dass ich sowas mit mir geschehen lasse... aber im Moment begreift man es gar nicht so, diese Leute verstehen es eben einem um den Finger zu wickeln und bevor man es richt merkt haben sie schon was sie wollen oder nehmen es sich einfach.
So ging ich richtung Capitolio, der Platz an dem ich mich mit meinen Kolleginen treffen werde, mein Portemonaie war 5 CUC leichter und mein Feuerzeug war ebenfalls weg...
Dies meine Leute war die Geschichte vom Kubaner und dem Touristen, sie kann überall passieren, auf einem Platz, in einem Park, aber am meisten eben in den Strassen welche für die Touristen gemacht wurden... naja, 5 CUC sind nicht sehr viel, aber dass Gefühl verarscht worden zu sein ist sehr viel schlimmer!“
Ich musste dann eine Zigarette rauchen und danach machten wir uns auf den Weg zum Museum.
Es war ein riesen Museum, 3 Stockwerke und diese waren sehr gross. Nach dem wir das erste Stockwerk druchhatten, waren unsere Beine schon sehr ermüdet und wir konnten uns nicht mehr auf das geschriebene konzentrieren...
Hier noch ein Bild einer Szene im Museum, es zeigt Fidel und Che beim aufsteigen auf einen Hügel. Dargestellt als Puppen, wie im Wachsfigurenkabinet:-)
Das Nachtessen heute war wirklich sehr reichhaltig! Es gab schwarze Bohnen als Suppe zur Vorspeise, Reis mit Poulet welches mit Kartoffeln und Soja Sauce gekocht wurde, grüner Salat (ach ja ich esse sogar grüner Salat, hab ich dass schon erwähnt? Jedoch nur mit etwas Öl, Salz und viel Zitrone*g*!) und Tomaten.
Die Bohnen-Suppe wird dann meistens nicht „pur“ gegessen sondern dient als Sauce für den Reis:-)
Ja, es war ein gutes Weihnachtsmenü!!
Zum Dessert gab es „fruta bomba“ (Papaya) und eine kubanische Spezialität, ein Sandwich bestehend aus 2 Biscuits, einem Stück Käse und „dulce de guayaba“ was wie etwas härterer Konfitüren Gele aus Guayaba, einer kubanischen Fucht, ist.
Ganz vollgefressen schaute ich dann mit meinen „Grosseltern“ Fernseher... Ach ja ich sah einen Teil des Finales im Tennis und unser schweizer Tennisstar gewann natürlich:-)
Sonntag, 23. Dezember 2007
Weihnachten naht... während ihr noch eure letzten Geschenke kauft im extra dafür geöffneten Shopingcenter bei Glühwein, kitschiger Weihnachtsmusik und Glanz und Glimmer oder euch zum erstenmal in diesem Winter auf euer Brett stellt, gehe ich an den Strand;-)!
Heute ist der perfekte Tag dafür, 30°C am Nachmittag, keine Wolken wenig Wind und viiiiel Sonne!
Von den 5 die kommen wollten blieben am Schluss noch ich und Aya... naja wir hatten auf jedenfall viel Glück bei der Reise, jedesmal kam sofort ein Bus als wir an der Haltestelle ankamen, dass ist schon fast beängstigend;-)!
Ja es war sehr heiss und die Sonne brannte! Ich kühlte mich im angenehm frischen Wasser des Meeres ab und bruzelte etwas in der Sonne.. (etwas zu viel wie ich dann zuhause merkte!). Wir gingen wieder in dieselbe Pizzeria und ich ass wieder dieselbe Pizza mit Thun darauf.
Hier noch ein Bild wie auf der Ansichtskarte, Palmen, Strand, Sonne, Meer... und Oli in Badehose mit rotgebrannten Beinen;-)!
Auf der Heimreise hatten wir ebenfalls Glück und ich konnte gerade noch duschen und meinen Sonnenbrand etwas pflegen da gab es auch schon das Nachtessen. Heute ist wiedermal ein italienischer Tag, Pizza am Nachmittag, Spaghetti und Pizza zum Nachtessen;-)!Ich liess die Pizza dann aber stehen und für morgen aufbewahren, wir wollen es mal nicht übertreiben...
Heute ist der perfekte Tag dafür, 30°C am Nachmittag, keine Wolken wenig Wind und viiiiel Sonne!
Von den 5 die kommen wollten blieben am Schluss noch ich und Aya... naja wir hatten auf jedenfall viel Glück bei der Reise, jedesmal kam sofort ein Bus als wir an der Haltestelle ankamen, dass ist schon fast beängstigend;-)!
Ja es war sehr heiss und die Sonne brannte! Ich kühlte mich im angenehm frischen Wasser des Meeres ab und bruzelte etwas in der Sonne.. (etwas zu viel wie ich dann zuhause merkte!). Wir gingen wieder in dieselbe Pizzeria und ich ass wieder dieselbe Pizza mit Thun darauf.
Hier noch ein Bild wie auf der Ansichtskarte, Palmen, Strand, Sonne, Meer... und Oli in Badehose mit rotgebrannten Beinen;-)!
Samstag, 22. Dezember 2007
Heute morgen wurde mir beim Erwachen sofort wieder bewusst dass ich gestern viel Rum getrunken hatte... naja ich versuchte es dann mal mit fester Nahrung und etwas zu trinken, gab aber schnell wieder auf, mein Magen war noch nicht bereit so „aussergewöhnliches“ zu sich zu nehmen;-)Ich legte mich dann mit einem Panadol intus wieder hin und wartete auf bessere Zeiten...
Am Abend ging ich mit Nicole, Aya, Stefen, Murphi und 2 Musikerkollegen nach „La Habana vieja“. Wir verweilten etwas am Malecón und genossen die Atmosphäre. Auf dem Heimweg schmiedeten wir noch Pläne für unsere Schulferien...
Am Abend ging ich mit Nicole, Aya, Stefen, Murphi und 2 Musikerkollegen nach „La Habana vieja“. Wir verweilten etwas am Malecón und genossen die Atmosphäre. Auf dem Heimweg schmiedeten wir noch Pläne für unsere Schulferien...
Freitag, 21. Dezember 2007
Die Aufführung fand dann nach einige hektischen Probedurchläufen statt und es war lustig. Die wenigen Studenten welche noch übrigblieben am ende des Monates und die Lehrer der spanisch Kurse versammlten sich im grössten Klassenzimmer von unserem Teil des Gebäudes. Ich spielte mein Guantanamero und einige Studenten tanzten, es war kurz aber witzig:-)
Und danach gingen wir alle voller Freude in unsere wohlverdienten Ferien;-)!
Am Abend machten wir vor dem „cafe cantante“ ab, aber dieses war ausgerechnet heute geschlossen:-) Einge wollten unbedingt irgendwo tanzen also versuchten wir unser Glück im „casa da amistad“ aber dort war Privatparty. Nach einigem hin und her ging ich dann mit einigen von dieser Gruppe, einer Flasche „Havana Club, blanco“ und einer Flasche „refresco limón“ an den Malecón.
Nach dem die Flasche leer war gingen wir noch in einen Club, dort soll es Karaoke geben:-) Der Club war dann eher Kühlschrank als Club, quasi das Gegenteil von der Schweiz (wie schon oft erwähnt) draussen warm drinnen kalt;-)
Für 3 CUC kamen wir rein inklusiv ein Getränk. Nachdem ich meinen Mojito ausgetrunken hatte musste ich raus, wollte nicht noch einfrieren;-)!
Draussen merkte ich dann dass ich schon recht viel Rum getrunken hatte.... und ich machte mich auf den Heimweg... *hicks*Gerade laufen war gar nicht mehr so einfach.. fast unmöglich:-)
Und danach gingen wir alle voller Freude in unsere wohlverdienten Ferien;-)!
Am Abend machten wir vor dem „cafe cantante“ ab, aber dieses war ausgerechnet heute geschlossen:-) Einge wollten unbedingt irgendwo tanzen also versuchten wir unser Glück im „casa da amistad“ aber dort war Privatparty. Nach einigem hin und her ging ich dann mit einigen von dieser Gruppe, einer Flasche „Havana Club, blanco“ und einer Flasche „refresco limón“ an den Malecón.
Nach dem die Flasche leer war gingen wir noch in einen Club, dort soll es Karaoke geben:-) Der Club war dann eher Kühlschrank als Club, quasi das Gegenteil von der Schweiz (wie schon oft erwähnt) draussen warm drinnen kalt;-)
Für 3 CUC kamen wir rein inklusiv ein Getränk. Nachdem ich meinen Mojito ausgetrunken hatte musste ich raus, wollte nicht noch einfrieren;-)!
Draussen merkte ich dann dass ich schon recht viel Rum getrunken hatte.... und ich machte mich auf den Heimweg... *hicks*Gerade laufen war gar nicht mehr so einfach.. fast unmöglich:-)
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Am Freitag gibt es ein kleines Fest zum Dank an die Lehrer (habe ich glaube ich schon erwähnt...) und heute probten wir für diese Aufführung!Ich habe noch einen Abend Zeit um den Song „Guantanamero“ einzustudieren, Nicole hat diesen zum Glück auf ihrem iPod somit weiss ich wenigstens wie er tönen soll;-)
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Heute war ich wieder erklältet!! Gut ich hatte nichts anderes erwartet, da gestern wieder die Klimanlage lief!
Naja ich schlief also ein wenig nach der Schule, machte meine Hausaufgaben und nach dem Essen ging ich richtung Sportstadion, heute spielt „Buena Fe“!
Vor dem Stadion wartete die ganze Jugend von Habana! Wir quetschten uns irgendwie durch diese Menge ins Stadion. Es war nur ein Eingang offen und alle Leute mussten daher durch diesen schmalen Gang:-)!
Ich war nicht so lange am Konzert, erstens war es nicht so meine Musik, die Band spielt kubanischen Pop-Rock und zweitens fühlte ich mich beschissen mit meiner Erkältung!
Zuhause trank ich wiedermal einen warmen Tee mit Honig und Zitrone und schrieb noch einige Zeilen für unser Lied, wir möchten es nächsten Dienstag fertigmachen und ich möchte bis dahin einen anständigen Text haben;-)!
Naja ich schlief also ein wenig nach der Schule, machte meine Hausaufgaben und nach dem Essen ging ich richtung Sportstadion, heute spielt „Buena Fe“!
Vor dem Stadion wartete die ganze Jugend von Habana! Wir quetschten uns irgendwie durch diese Menge ins Stadion. Es war nur ein Eingang offen und alle Leute mussten daher durch diesen schmalen Gang:-)!
Ich war nicht so lange am Konzert, erstens war es nicht so meine Musik, die Band spielt kubanischen Pop-Rock und zweitens fühlte ich mich beschissen mit meiner Erkältung!
Zuhause trank ich wiedermal einen warmen Tee mit Honig und Zitrone und schrieb noch einige Zeilen für unser Lied, wir möchten es nächsten Dienstag fertigmachen und ich möchte bis dahin einen anständigen Text haben;-)!
Dienstag, 18. Dezember 2007
Ich konnte wiedermal erfolgreich Geld abheben und ging nach der Schule kurz nach Hause um meine Gitarre und mein iBook zu holen, heute geht es wieder nach Bahía zum Musikmachen;-)
Murphi und Nicole warteten auf mich und wir gingen dann zur Haltestelle für den Bus nach Bahía. Nach langem Warten kam dann ein Bus und wir erreichten heil unser Ziel:-)
Ich liess einige Songs von „the music monkeys“ laufen und die Musik gefiel den Kubanern! Sie wollten dann einen Song zusammen aufnehmen, ein Lied dass wir vor einer Woche gespielt haben und welches mir sehr gefällt. Der Song bestand aber noch nicht so richtig und darum wollten sie es mit mir zusammen aufnehmen.
War auf jedenfall interessant und ich spielte die Gitarre, 2 Spuren und eine Spur Orgel ein. Wir nahmen zuerst kurze Sequenzen, also ein Motiv, auf und kopierten dies danach.
Das Drum war ein Sample und der Percusionist spielte bloss noch die Kongas ein, ach ja und natürlich noch der Bass, schon war unser Reggae Loop fertig:-)
Dann kam Murphi und sang den Refrain und zwei Strophen und danach sollte ich noch die dritte Strophe von seinem Text auf englisch übersetzt singen!
naja wir übersetzten dann den Text einigermassen und ich sang meinen Part. Sie waren auf jedenfall begeistert, obwohl der Text nicht sehr viel Sinn machte und gramatikalisch nicht sauber war, aber dass verstanden sie ja auch nicht;-)
So um die 22.00 Uhr wollte ich dann mal Richtung Bett und Murphi und der Percusionist belgeiteten mich mit dem Bus nach Hause.
Auf dieser Heimfahrt hatten wir glaube ich einen besoffenen Busfahrer oder sonst ein Verrückter. Es kurvte mit diesem Vehickel sehr kriminell um die Kurven, ich wartete bei jeder darauf dass der Bus kippte! Aber nichts passierte, der Bus ist ja schliesslich auch gute, chinesische Qualitätsware;-)
Zuhause bekam ich dann noch mein Nachtessen um ca. 23.30 Uhr:-) Und danach duschte ich mich mit heissem Wasser! Das tat gut, denn es war wieder sehr frisch diese Nacht!
Murphi und Nicole warteten auf mich und wir gingen dann zur Haltestelle für den Bus nach Bahía. Nach langem Warten kam dann ein Bus und wir erreichten heil unser Ziel:-)
Ich liess einige Songs von „the music monkeys“ laufen und die Musik gefiel den Kubanern! Sie wollten dann einen Song zusammen aufnehmen, ein Lied dass wir vor einer Woche gespielt haben und welches mir sehr gefällt. Der Song bestand aber noch nicht so richtig und darum wollten sie es mit mir zusammen aufnehmen.
War auf jedenfall interessant und ich spielte die Gitarre, 2 Spuren und eine Spur Orgel ein. Wir nahmen zuerst kurze Sequenzen, also ein Motiv, auf und kopierten dies danach.
Das Drum war ein Sample und der Percusionist spielte bloss noch die Kongas ein, ach ja und natürlich noch der Bass, schon war unser Reggae Loop fertig:-)
Dann kam Murphi und sang den Refrain und zwei Strophen und danach sollte ich noch die dritte Strophe von seinem Text auf englisch übersetzt singen!
naja wir übersetzten dann den Text einigermassen und ich sang meinen Part. Sie waren auf jedenfall begeistert, obwohl der Text nicht sehr viel Sinn machte und gramatikalisch nicht sauber war, aber dass verstanden sie ja auch nicht;-)
So um die 22.00 Uhr wollte ich dann mal Richtung Bett und Murphi und der Percusionist belgeiteten mich mit dem Bus nach Hause.
Auf dieser Heimfahrt hatten wir glaube ich einen besoffenen Busfahrer oder sonst ein Verrückter. Es kurvte mit diesem Vehickel sehr kriminell um die Kurven, ich wartete bei jeder darauf dass der Bus kippte! Aber nichts passierte, der Bus ist ja schliesslich auch gute, chinesische Qualitätsware;-)
Zuhause bekam ich dann noch mein Nachtessen um ca. 23.30 Uhr:-) Und danach duschte ich mich mit heissem Wasser! Das tat gut, denn es war wieder sehr frisch diese Nacht!
Montag, 17. Dezember 2007
Tja und es war tatsächlich recht frisch als ich nach draussen kam! Es blässt ein kalter Wind von den USA her kommend, aber dank der warmen mexikanischen Luft wird es hier nicht noch kälter, klärte mich mein Opa auf:-)
Es war wiedermal ein gutes Gefühl von der Schule nach Hause zu kommen ohne völlig verschwitzt zu sein;-)
Ich ging aber nicht direkt nach Hause sondern zuerst noch in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Und dieses Einkaufszentrum hat wirklich sehr viel vom Flair eines Shopingcenters in der Schweiz, natürlich um ein x-faches kleiner;-)! Der Grund wesshalb ich dorthin wollte war die „banco financero internacional“ welche dort auch eine Filiale hat. Aber auch dort warteten etliche Leute in einer Schlange auf Bargeld... Werde morgen früh mein Glück versuchen;-)
Als ich dann so am Tisch sass und mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren versuchte, begann ich tatsächlich ein wenig zu frieren! Ich zog mir ein langarmiges Shirt und Socken an, dann war wieder gut:-)
Es war wiedermal ein gutes Gefühl von der Schule nach Hause zu kommen ohne völlig verschwitzt zu sein;-)
Ich ging aber nicht direkt nach Hause sondern zuerst noch in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Und dieses Einkaufszentrum hat wirklich sehr viel vom Flair eines Shopingcenters in der Schweiz, natürlich um ein x-faches kleiner;-)! Der Grund wesshalb ich dorthin wollte war die „banco financero internacional“ welche dort auch eine Filiale hat. Aber auch dort warteten etliche Leute in einer Schlange auf Bargeld... Werde morgen früh mein Glück versuchen;-)
Als ich dann so am Tisch sass und mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren versuchte, begann ich tatsächlich ein wenig zu frieren! Ich zog mir ein langarmiges Shirt und Socken an, dann war wieder gut:-)
Sonntag, 16. Dezember 2007
Heute verreissten alle nachdem ich gefrühstückt hatte. Dass war eine tolle Gelegenheit wiedermal etwas Musik für mich zu machen;-)
Ich nahm dann einige Ideen mit meinem iBook auf.
Tja hoy es un día... ohne grosse Vorkomnisse:-)
Nächste Woche ist die letzte Schulwoche dieses Jahres. Danach muss ich unbedingt mal etwas raus aus dieser Stadt! Ich hoffe ich kann einige dazu motivieren mit mir was zu unternehmen in dieser Zeit:-)
Nach dem Nachtessen schaute ich mit meinen Grosseltern 2.5 Filme am Fernseher. Der erste hiess „sofacama“ was soviel wie „Bettsofa“ auf spanisch heisst und war von einem argentinischen Regiseur. Der zweite war aus amerika, Hollywood, ich glaube das war die „Easyrider“ Verarschungs-Comödie:-) Und am Schluss schaute ich mit José Louis noch den Rest eines Englisch-Französischen Filmes... Danach war kurz vor ein Uhr und ich legte mich ins Bett.
Morgen soll kalt werden;-)
Ich nahm dann einige Ideen mit meinem iBook auf.
Tja hoy es un día... ohne grosse Vorkomnisse:-)
Nächste Woche ist die letzte Schulwoche dieses Jahres. Danach muss ich unbedingt mal etwas raus aus dieser Stadt! Ich hoffe ich kann einige dazu motivieren mit mir was zu unternehmen in dieser Zeit:-)
Nach dem Nachtessen schaute ich mit meinen Grosseltern 2.5 Filme am Fernseher. Der erste hiess „sofacama“ was soviel wie „Bettsofa“ auf spanisch heisst und war von einem argentinischen Regiseur. Der zweite war aus amerika, Hollywood, ich glaube das war die „Easyrider“ Verarschungs-Comödie:-) Und am Schluss schaute ich mit José Louis noch den Rest eines Englisch-Französischen Filmes... Danach war kurz vor ein Uhr und ich legte mich ins Bett.
Morgen soll kalt werden;-)
Samstag, 15. Dezember 2007
Ich schlief heute wiedermal richtig aus bis es Mittag war und freute mich auf mein Frühstück. Danach bastelte ich etwas an meinem iBook und ging dann an den „plaza de la revolucion“. Ist eindrücklich dieses Monument und der Platz davor. Auf diesem Platz hielt Fidel Castro seine lange Rede welche bis zu 8 Stunden dauerten!

Daneben ist das „teatro nacional“ und darin auch das „cafe cantante“ in welchem täglich Bands auftretten!
Nun bin ich von meinem kleinen Spaziergang zurück und sollte noch etwas für die Schule machen...
Ach ja, bevor ich es vergessen, hier noch die Arbeit von vorhin:-)
Yup und nach dem Nachtessen machte ich mich auf den Weg zum Malecón mit meiner Gitarre... Dort traf ich dann promt wieder die selben Musiker wie letzte Woche:-)
Und danach kamen auch langsam meine Freunde von der Uni. Wir tranken Rum mit Limonade, redeten und ich spielte Lieder. Zuerst mit Michael und seinem Kolleg, später, als sie gingen alleine. Der Abend war nicht sehr Ereignissreich dafür friedlich und schön:-)
Daneben ist das „teatro nacional“ und darin auch das „cafe cantante“ in welchem täglich Bands auftretten!Nun bin ich von meinem kleinen Spaziergang zurück und sollte noch etwas für die Schule machen...
Ach ja, bevor ich es vergessen, hier noch die Arbeit von vorhin:-)
Yup und nach dem Nachtessen machte ich mich auf den Weg zum Malecón mit meiner Gitarre... Dort traf ich dann promt wieder die selben Musiker wie letzte Woche:-)
Und danach kamen auch langsam meine Freunde von der Uni. Wir tranken Rum mit Limonade, redeten und ich spielte Lieder. Zuerst mit Michael und seinem Kolleg, später, als sie gingen alleine. Der Abend war nicht sehr Ereignissreich dafür friedlich und schön:-)
Freitag, 14. Dezember 2007
Heute ist für einige Studenten meiner Klasse der letzte Tag an der Uni und ebenfalls ist heute der letzte Tag des „festival de cine latinoamricano“! Aus diesem Grund wollten wir mit der ganzen Klasse einen Film im Kino anschauen... Aber zuerst gab es Zertifikate für jene die den letzten Schultag hatten und diese lasen dann noch ein kleines, selbstgeschriebenes Gedicht vor als Geschenk für die Lehrerin. Anschliessend machten wir noch eine kleine Fotosession im Park der Uni und danach liefen wir ins Kino „yara“ welches in der Nähe der Uni ist.
Der Film hatte schon begonnen und sie wollten uns nicht mehr reinlassen. Da machte jemand den Vorschlag wir könnten doch in die „Copelia“ ein Eis essen gehen... Diese war dann aber komischerweise geschlossen (wahrscheinlich gab es kein Eis mehr*g*).
Also gingen wir alle zusammen in den Park des hotel nacional...
Hier noch ein klassisches Klassenfoto wie man es aus der Grundschule kennt;-)
Als dann alle wieder ihre Wege gingen blieben noch Åsa, Dona die Amerikanerinn aus den estados unidos und ich. Wir entschieden das „museo nacional de bellas artes, arte cubano“ in Habana vieja anzusehen. Es ist ein schönes Gebäude und im ersten Stockwerk waren dann all die Bilder und Kunstwerke von kubanischen Künstlern der „neuen“ Zeit ausgestellt. Es hatte viele sehr gute Werke darunter welche mir gefallen haben. Dann gingen wir in den zweiten Stock und dort waren vorallem Bilder aus alten Zeiten ausgestellt, dass war dann weniger interessant, meist waren es Porträts von berühmten Menschen. Tja ziemlich langweilig für meinen Geschmack;-)
Dann ging ich nach Hause ich hatte mir vorgenommen heute zu einem kubanischen Friseur zu gehen und meine Haare zu schneiden;-)!
Ich ging dann zum einem „Barbaro“ und versuchte der knädigen Frau zu erklären was ich wollte. Das war sehr, sehr schwierig, da ich es nicht mal auf schweizerdeutsch richtig formulieren könnte und dann noch auf spanisch! naja, nach einigem hin und her schnitt sie dann mal schön rundherum die Haare etwa 10 cm ab. Ich versuchte ihr dann noch zu erkären dass es nicht so aussehen soll wie wenn man eine Pfanne darüber hält und danach die Haare schneidet (natürlich anders formuliert, mit Händen und Brocken spanisch*g*) aber dass verstand sie dann nicht und ich konnte es nicht richtig formulieren, drum ist meine Frisur momentan ganz lustig;-) Das ganze kostete 1 peso nacional!! Ich dachte aber sie meint einen CUC und gab ihr dann 2 CUC.. Tja liebe Leute, wart ihr schonmal beim Coifeur für 2 Franken;-)?
Am Abend traff ich mich mit einigen Leuten aus der Uni und wir gingen ins Kino „Acapulco“, dort läuft nochmal der Film „la vide de los otros“ (Das Leben der Andern) welchen ich verpasst habe letzten Samstag. Felix empfahl mir diesen Film wärmstens und er war wirklich verdammt gut! Er bekam glaube ich sogar einen Oskar in Amerika... (Aussage ohne Gewähr!)
Der Film hatte schon begonnen und sie wollten uns nicht mehr reinlassen. Da machte jemand den Vorschlag wir könnten doch in die „Copelia“ ein Eis essen gehen... Diese war dann aber komischerweise geschlossen (wahrscheinlich gab es kein Eis mehr*g*).
Also gingen wir alle zusammen in den Park des hotel nacional...
Hier noch ein klassisches Klassenfoto wie man es aus der Grundschule kennt;-)
Dann ging ich nach Hause ich hatte mir vorgenommen heute zu einem kubanischen Friseur zu gehen und meine Haare zu schneiden;-)!
Ich ging dann zum einem „Barbaro“ und versuchte der knädigen Frau zu erklären was ich wollte. Das war sehr, sehr schwierig, da ich es nicht mal auf schweizerdeutsch richtig formulieren könnte und dann noch auf spanisch! naja, nach einigem hin und her schnitt sie dann mal schön rundherum die Haare etwa 10 cm ab. Ich versuchte ihr dann noch zu erkären dass es nicht so aussehen soll wie wenn man eine Pfanne darüber hält und danach die Haare schneidet (natürlich anders formuliert, mit Händen und Brocken spanisch*g*) aber dass verstand sie dann nicht und ich konnte es nicht richtig formulieren, drum ist meine Frisur momentan ganz lustig;-) Das ganze kostete 1 peso nacional!! Ich dachte aber sie meint einen CUC und gab ihr dann 2 CUC.. Tja liebe Leute, wart ihr schonmal beim Coifeur für 2 Franken;-)?
Am Abend traff ich mich mit einigen Leuten aus der Uni und wir gingen ins Kino „Acapulco“, dort läuft nochmal der Film „la vide de los otros“ (Das Leben der Andern) welchen ich verpasst habe letzten Samstag. Felix empfahl mir diesen Film wärmstens und er war wirklich verdammt gut! Er bekam glaube ich sogar einen Oskar in Amerika... (Aussage ohne Gewähr!)
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Buenos días mis amigos
Ich wollte euch gestern noch was zu meinem Nachtessen erzählen.. Es gab Reis (wie jedentag*g*) und dazu paniertes Schweinefleisch:-) yepee, wie zuhause. Aber das ist noch nicht genug, dazu gab es Tomaten (ich liebe Tomaten*g*) und Karottensalat!!!
Ich fragt nach Zitrone und so gab es fast eines meines Lieblingsmenüs:-) Karotten mit viel Zitrone und etwas Salz, paniertes „Schnitzel“ mit viel Zitrone, Peperonistreifen und Tomaten!
Aaaah ein Stück Heimat in Kuba:-)
Genau und Heute wieder dass reiche Frühstück mit Bananen, O-Saft, Brot mit Butter und Honig, eine warme „Schoggi“ und Kaffee.
Danach zur Schule, ins Hotel presidente für Internet, nach Hause. Und dann kam plötzlich wieder meine triefende Nase... aaaah! Ich machte einen Teil meiner Hausaufgaben, dann Nachtessen, es gab Spaghetti Napoli und Pizza:-) Tja da hat man sicher genug gegessen:-)
Ach ja auf dem Weg zum Hotel presidente sah ich das erste mal einen Autounfall in Habana! Es gibt hier erstaunlicherweise sehr wenig Unfälle für das die Kubaner sehr kriminell durch die Strassen heizen mit ihren alten Autos!
Um 20 Uhr ging ich dann mit Walter und Åsa ins Kino „la rampa“ und schaute einen englischen Film... er hatte keine grosse Handlung und die meiste Zeit sah man Aufnahmen wie sie den Film machten... sehr speziel, aber gut:-)
Dann trank ich mit Walter noch einige Cervecas und zuhause machte mir José Louis noch einen warmen Tee für meine Erkältung! Der Tee war sehr lecker;-)!
Ich wollte euch gestern noch was zu meinem Nachtessen erzählen.. Es gab Reis (wie jedentag*g*) und dazu paniertes Schweinefleisch:-) yepee, wie zuhause. Aber das ist noch nicht genug, dazu gab es Tomaten (ich liebe Tomaten*g*) und Karottensalat!!!
Ich fragt nach Zitrone und so gab es fast eines meines Lieblingsmenüs:-) Karotten mit viel Zitrone und etwas Salz, paniertes „Schnitzel“ mit viel Zitrone, Peperonistreifen und Tomaten!
Aaaah ein Stück Heimat in Kuba:-)
Genau und Heute wieder dass reiche Frühstück mit Bananen, O-Saft, Brot mit Butter und Honig, eine warme „Schoggi“ und Kaffee.
Danach zur Schule, ins Hotel presidente für Internet, nach Hause. Und dann kam plötzlich wieder meine triefende Nase... aaaah! Ich machte einen Teil meiner Hausaufgaben, dann Nachtessen, es gab Spaghetti Napoli und Pizza:-) Tja da hat man sicher genug gegessen:-)
Ach ja auf dem Weg zum Hotel presidente sah ich das erste mal einen Autounfall in Habana! Es gibt hier erstaunlicherweise sehr wenig Unfälle für das die Kubaner sehr kriminell durch die Strassen heizen mit ihren alten Autos!
Um 20 Uhr ging ich dann mit Walter und Åsa ins Kino „la rampa“ und schaute einen englischen Film... er hatte keine grosse Handlung und die meiste Zeit sah man Aufnahmen wie sie den Film machten... sehr speziel, aber gut:-)
Dann trank ich mit Walter noch einige Cervecas und zuhause machte mir José Louis noch einen warmen Tee für meine Erkältung! Der Tee war sehr lecker;-)!
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Ich war heute wiedermal etwas erkältet und mir lief die ganze Zeit die Nase!! War gestern schon etwas angeschlagen, aber nicht so schlimm, ich glaube die Klimaanlage im Bandraum hat dann noch den Rest gemacht...
Es war sehr mühsam, darum ging ich nach der Schule direkt wieder nach Hause, legte mich etwas hin, machte dann meine Aufgaben und dann kam auch schon das Nachtessen.
Nun werde ich noch die Aufnahmen von gestern schneiden, sie sind zwar schlecht, aber einfach wegwerfen werde ich sie auch nicht;-)
Noch etwas kitischige TV Serien schauen und früh ins Bett, ich hasse es wenn ich so erkältet bin und in der waagrechten Lage ist es am besten und erträglichsten. Ich hoffe morgen ist dies wieder gut!!
salud:-)
Es war sehr mühsam, darum ging ich nach der Schule direkt wieder nach Hause, legte mich etwas hin, machte dann meine Aufgaben und dann kam auch schon das Nachtessen.
Nun werde ich noch die Aufnahmen von gestern schneiden, sie sind zwar schlecht, aber einfach wegwerfen werde ich sie auch nicht;-)
Noch etwas kitischige TV Serien schauen und früh ins Bett, ich hasse es wenn ich so erkältet bin und in der waagrechten Lage ist es am besten und erträglichsten. Ich hoffe morgen ist dies wieder gut!!
salud:-)
Dienstag, 11. Dezember 2007
Nach dem Essen packte ich also mein Notbook, meine Gitarre und das Schulzeug und machte mich mit meinem japanischen Mitbewohner auf den Weg in die Uni. Es war sehr anstrengend mit all dem Gepäck die ca. 15 min zu laufen!
Als die Schule fertig war wartete ich auf Nicole und wir waren beide sehr gespannt wie es nun weitergeht und was uns erwartet;-)
Nach einer Fahrt mit einem kubanischen Taxi nach Habana vieja und einer Fahrt mit einem zweiten kubanischen Taxi jedoch zum CUC Tarif*g* waren wir beim Haus seines Kollegen. Der Ort war ca. 10 min Autofahrt von Habana vieja entfernt und das Haus war Teil einer kubanischen Einfamilienhaussiedlung, so interpretierte ich dies:-)
Es waren alles wie kleine Baracken, also nur einen Stock hoch, mit einem kleine Vorgarten, Terasse und meistens sehr lang, wie in Holland, vielleicht müssen die Kubaner auch nur die Breite ihres Grundstückes zahlen:-)
Die Mutter seines Kolleges servierte uns dann einen Kaffee, da er noch nicht da war. Diese Familie ist auch im Mittelstand von Kuba, man merkt deutlich dass dort etwas mehr Geld vorhanden ist als andernorts! Aber sehr nette Leute!
Langsam kamen dann alle Leute und wir gingen in den Bandraum. Die Klimaanlage lief auf Hochtouren und der Raum war ein Schlauch mit kanpp 2 Meter Breite. Sie hatten aber alles was es braucht zum Musik machen, Schlagzeug mit Percusion, Keyboard, PA, Mikrophone, Bass und Verstärker und sogar ein Laptop mit Samples;-)
Am Anfang jamten wir kurz etwas danach spielten sie einige Songs aus ihrem Repertoir und ich versuchte etwas mit zu spielen:-) Sie hatten seit über 3 Monaten nicht mehr alle zusammen gespielt!!
Die Musik war hammer, gefällt mir sehr gut ihr Mix zwischen kubanischem Latino, Rap und Ragatone! Und sie spielten gut für dass sie so lange nicht mehr geübt hatten;-)
Die Mutter des Hauses brachte dann für jeden einen Hamburger aus dem „Rapido“ (der McDonnalds auf Kuba*g*), ich war sehr überrascht und natürlich auch sehr froh, da ich schon lange einen kleinen Hunger hatte;-)
Dies zeigt aber auch wieder dass diese Familie recht gut gestellt ist!
Ich nahm die ganze Session mit meinem iBook auf, jedoch war die Ausgangslage dafür nicht sehr ideal... ich hoffe man kann trotzdem etwas brauchen!
Der Gitarrist/Bassist war mit seinem Auto da und ich konnte mitreiten bis zu einer Strasse in der Nähe von meine jetzigen Zuhause. War sehr froh darüber, da ich ja wieder all mein Gepäck dabei hatte!
Ich kam ziemlich pünktlich aufs Nachtessen:-)
Danach machte ich noch meine Aufgaben und jetzt höre ich etwas in die Aufnahmen (sie sind leider nicht sonderlich gut....) und in die Songs der Band. Es ist sehr viel elektronisch gemacht auf ihrem Songs, halt eben Ragatone, aber für meinen Geschmack zu viel Effekte und zu wenig echte Musik! Im Bandraum war es einiges besser;-)!!!
Als die Schule fertig war wartete ich auf Nicole und wir waren beide sehr gespannt wie es nun weitergeht und was uns erwartet;-)
Nach einer Fahrt mit einem kubanischen Taxi nach Habana vieja und einer Fahrt mit einem zweiten kubanischen Taxi jedoch zum CUC Tarif*g* waren wir beim Haus seines Kollegen. Der Ort war ca. 10 min Autofahrt von Habana vieja entfernt und das Haus war Teil einer kubanischen Einfamilienhaussiedlung, so interpretierte ich dies:-)
Es waren alles wie kleine Baracken, also nur einen Stock hoch, mit einem kleine Vorgarten, Terasse und meistens sehr lang, wie in Holland, vielleicht müssen die Kubaner auch nur die Breite ihres Grundstückes zahlen:-)
Die Mutter seines Kolleges servierte uns dann einen Kaffee, da er noch nicht da war. Diese Familie ist auch im Mittelstand von Kuba, man merkt deutlich dass dort etwas mehr Geld vorhanden ist als andernorts! Aber sehr nette Leute!
Langsam kamen dann alle Leute und wir gingen in den Bandraum. Die Klimaanlage lief auf Hochtouren und der Raum war ein Schlauch mit kanpp 2 Meter Breite. Sie hatten aber alles was es braucht zum Musik machen, Schlagzeug mit Percusion, Keyboard, PA, Mikrophone, Bass und Verstärker und sogar ein Laptop mit Samples;-)
Am Anfang jamten wir kurz etwas danach spielten sie einige Songs aus ihrem Repertoir und ich versuchte etwas mit zu spielen:-) Sie hatten seit über 3 Monaten nicht mehr alle zusammen gespielt!!
Die Musik war hammer, gefällt mir sehr gut ihr Mix zwischen kubanischem Latino, Rap und Ragatone! Und sie spielten gut für dass sie so lange nicht mehr geübt hatten;-)
Die Mutter des Hauses brachte dann für jeden einen Hamburger aus dem „Rapido“ (der McDonnalds auf Kuba*g*), ich war sehr überrascht und natürlich auch sehr froh, da ich schon lange einen kleinen Hunger hatte;-)
Dies zeigt aber auch wieder dass diese Familie recht gut gestellt ist!
Ich nahm die ganze Session mit meinem iBook auf, jedoch war die Ausgangslage dafür nicht sehr ideal... ich hoffe man kann trotzdem etwas brauchen!
Der Gitarrist/Bassist war mit seinem Auto da und ich konnte mitreiten bis zu einer Strasse in der Nähe von meine jetzigen Zuhause. War sehr froh darüber, da ich ja wieder all mein Gepäck dabei hatte!
Ich kam ziemlich pünktlich aufs Nachtessen:-)
Danach machte ich noch meine Aufgaben und jetzt höre ich etwas in die Aufnahmen (sie sind leider nicht sonderlich gut....) und in die Songs der Band. Es ist sehr viel elektronisch gemacht auf ihrem Songs, halt eben Ragatone, aber für meinen Geschmack zu viel Effekte und zu wenig echte Musik! Im Bandraum war es einiges besser;-)!!!
Montag, 10. Dezember 2007
Irgendwie konnte ich dann anscheinend trotz allem einige Stunden schlaffen, aber um 7 Uhr wurde ich von lautem Geschwätz aus dem Schlaff gerissen. Nebenan ist das Gebäude der Universität Habana für Fremdsprachen und alle Studenten warteten direkt unter meinem Fenster und unterhielten sich, und die Kubaner reden gerne viel und dass laut und schnell....
Ich ging dann an den Frühstückstisch und ass mein bis jetzt bestes Frühstück hier auf Kuba! Es gab Bananen und etwas sehr wichtiges, Orangensaft;-)!! Frisch gepresst aus kubanischen Orangen, dazu ein Brot mit Butter und Honig und eine Tasse warme Milch mit Kakao und zum Schluss natürlich Kaffee!!
Dieses Frühstück entschädigte die vergangene Nacht:-)
Nach der Schule plauderte ich ein wenig mit meinem Grossvater...:-) Er heisst „José Louis“ und er erklärte mir dass sein Sohn bei welchem ich bisher wohnte nicht wirklich Marcelo heisst, dies ist nur sein „Rufnahme“! Er heisst „Ricardo“ aber alle seine engsten Angehörigen und Kollegen nennen ihn Marcelo. José Louis ist ebenfalls Marcelo für seine engsten Freunde:-) Naja dass sei hier so normal, ich glaube die meisten Leute haben hier einen Rufnamen, so wie wir Übernamen haben in der Schweiz. Ach ja und noch was zu den Namen, der Nachname besteht in Kuba immer aus dem Nachnamen des Vaters und dem Nachnamen der Mutter, die Kubaner haben also immer zwei Nachnamen:-)
Ich war sehr müde und legte mich etwas hin, danach machte ich meine Tareas, sie gab uns heute recht viel;-)
Nun habe ich gegessen, nochmal etwas gelernt, geduscht und schreibe nun in meinen Blog...
Morgen nach der Schule werde ich Musik machen:-) dazu muss ich noch etwas vorbereiten....
Buenas noches
Ich ging dann an den Frühstückstisch und ass mein bis jetzt bestes Frühstück hier auf Kuba! Es gab Bananen und etwas sehr wichtiges, Orangensaft;-)!! Frisch gepresst aus kubanischen Orangen, dazu ein Brot mit Butter und Honig und eine Tasse warme Milch mit Kakao und zum Schluss natürlich Kaffee!!
Dieses Frühstück entschädigte die vergangene Nacht:-)
Nach der Schule plauderte ich ein wenig mit meinem Grossvater...:-) Er heisst „José Louis“ und er erklärte mir dass sein Sohn bei welchem ich bisher wohnte nicht wirklich Marcelo heisst, dies ist nur sein „Rufnahme“! Er heisst „Ricardo“ aber alle seine engsten Angehörigen und Kollegen nennen ihn Marcelo. José Louis ist ebenfalls Marcelo für seine engsten Freunde:-) Naja dass sei hier so normal, ich glaube die meisten Leute haben hier einen Rufnamen, so wie wir Übernamen haben in der Schweiz. Ach ja und noch was zu den Namen, der Nachname besteht in Kuba immer aus dem Nachnamen des Vaters und dem Nachnamen der Mutter, die Kubaner haben also immer zwei Nachnamen:-)
Ich war sehr müde und legte mich etwas hin, danach machte ich meine Tareas, sie gab uns heute recht viel;-)
Nun habe ich gegessen, nochmal etwas gelernt, geduscht und schreibe nun in meinen Blog...
Morgen nach der Schule werde ich Musik machen:-) dazu muss ich noch etwas vorbereiten....
Buenas noches
Sonntag, 09. Dezember 2007
Nach dem Frühstück begann ich alle meine Sachen zusammen zu suchen und „packte meine Koffer“ für die kurze Reise in „la casa de Carmina“.
Die Eltern von Marcelo wohnen in einem mehrstöckigen Haus. Die Wohung ist zum Glück im ersten Stock und hat 2 Gästezimmer, ein grosszügiges Wohnzimmer, ein Zimmer für Carmina und ihr Mann, ein gemeinsames Bad, eine Küche, eine kleines Büro welches Teil des Wohnzimmers ist, eine Abstellkammer und einen Balkon:-)
Im anderen Zimmer wohnt ein Japaner und zufälligerweise ist er der Japaner welcher am Donnerstag und gestern mit uns Party machte:-)
Hier in diesem Haus muss ich spanisch reden, dass ist sehr gut:-)!
So nun werde ich noch ein wenig lernen, dann duschen und nach dem Nachtessen gehe ich wiedermal ins Kino, der schweizer Film „Chregu“ läuft heute und der soll gut sein! Geht um einen jungen Mann welcher an einem Tumor stirbt und sein bester Freund filmte auf Wunsch seines kranken Freundes die letzte Zeit bis zu seinem Tod im Spital!
Dazu läuft HipHop Musik von „Mundartisten“, yeeh man:-)! Ach ja die Musiker von „Mundartisten“ waren im Kino am Freitag als „die Herbstzeitlosen“ gezeigt wurden, sie waren sogar auf der Bühne vor dem Film.
Der Film ist wirklich sehr empfehlenswert! Es war toll, seine Kollegen waren ja ebenfalls noch alle jung und es gab viele Szenen die mich an mein Leben in der Schweiz erinnerten;-) Toller Film!!
Danach ging ich mit Nicole, Murphi und einer Holländerin welche in der Deutschland lebt (glaube ich auf jedenfall..) in eine Cafeteria auf ein Bier und einen „perro caliente“.
Zuhause schaute ich noch etwas fern mit meinen kubanischen Grossvater (fühle mich schon fast als Teil der Familie*g*) und ging dann ins Bett.
Diese Nacht sollte nicht sehr erholsam werden... Als ich im Bett lag schrie eine Frau nach ihrem Kind oder ihrem Hund (man weisses nicht so genau) auf jedenfall hatte sie eine sehr laute Stimme, dazu kommt ständiger Verkehrslärm und oft dann auch ein guagua (Bus) auf dem Weg zum Terminal (die sind laut) und manchmal startet jemand sein Motorrad und fährt davon (das ist sehr laut!) ... Ich wünschte mir an diesem Abend wiedermal einen dicken, fetten Joint zu rauchen... före tüüfe, gsunde schlaaf;-)!
Aber ich bin ja nicht in der Schweiz und hier auf Kuba ist das nicht so verbreitet und ich rauche ja eh nur noch selten darum kümmere ich mich auch nicht darum:-)
Ich versuchte es dann mit Musik was die ganze Situation ein wenig verbesserte...
Die Eltern von Marcelo wohnen in einem mehrstöckigen Haus. Die Wohung ist zum Glück im ersten Stock und hat 2 Gästezimmer, ein grosszügiges Wohnzimmer, ein Zimmer für Carmina und ihr Mann, ein gemeinsames Bad, eine Küche, eine kleines Büro welches Teil des Wohnzimmers ist, eine Abstellkammer und einen Balkon:-)
Im anderen Zimmer wohnt ein Japaner und zufälligerweise ist er der Japaner welcher am Donnerstag und gestern mit uns Party machte:-)
Hier in diesem Haus muss ich spanisch reden, dass ist sehr gut:-)!
So nun werde ich noch ein wenig lernen, dann duschen und nach dem Nachtessen gehe ich wiedermal ins Kino, der schweizer Film „Chregu“ läuft heute und der soll gut sein! Geht um einen jungen Mann welcher an einem Tumor stirbt und sein bester Freund filmte auf Wunsch seines kranken Freundes die letzte Zeit bis zu seinem Tod im Spital!
Dazu läuft HipHop Musik von „Mundartisten“, yeeh man:-)! Ach ja die Musiker von „Mundartisten“ waren im Kino am Freitag als „die Herbstzeitlosen“ gezeigt wurden, sie waren sogar auf der Bühne vor dem Film.
Der Film ist wirklich sehr empfehlenswert! Es war toll, seine Kollegen waren ja ebenfalls noch alle jung und es gab viele Szenen die mich an mein Leben in der Schweiz erinnerten;-) Toller Film!!
Danach ging ich mit Nicole, Murphi und einer Holländerin welche in der Deutschland lebt (glaube ich auf jedenfall..) in eine Cafeteria auf ein Bier und einen „perro caliente“.
Zuhause schaute ich noch etwas fern mit meinen kubanischen Grossvater (fühle mich schon fast als Teil der Familie*g*) und ging dann ins Bett.
Diese Nacht sollte nicht sehr erholsam werden... Als ich im Bett lag schrie eine Frau nach ihrem Kind oder ihrem Hund (man weisses nicht so genau) auf jedenfall hatte sie eine sehr laute Stimme, dazu kommt ständiger Verkehrslärm und oft dann auch ein guagua (Bus) auf dem Weg zum Terminal (die sind laut) und manchmal startet jemand sein Motorrad und fährt davon (das ist sehr laut!) ... Ich wünschte mir an diesem Abend wiedermal einen dicken, fetten Joint zu rauchen... före tüüfe, gsunde schlaaf;-)!
Aber ich bin ja nicht in der Schweiz und hier auf Kuba ist das nicht so verbreitet und ich rauche ja eh nur noch selten darum kümmere ich mich auch nicht darum:-)
Ich versuchte es dann mit Musik was die ganze Situation ein wenig verbesserte...
Samstag, 08. Dezember 2007
Marilena hatte heute eine grosse Prüfung für ihr Studium abzulegen und die Eltern begleiteten sie dabei, also war ich mal ganz alleine im Haus! Ich genoss dass, und installierte sogleich meinen Laptop an der Stereoanlage um wiedermal richtig laut Musik zu hören, Musik welche ich will und ich liess dann recht laut „Sergent Garcia“ laufen:-) Dazu machte ich meine Hausaufgaben und lernte ein wenig, schlug Wörter im Dixionary nach und genoss das Alleinsein.
Hmm eigentlich machte ich den ganzen Tag lang nicht viel anderes, ich lernte, spielte etwas Gitarre, schaute etwas fern... nicht viel sensationelles:-)
Jetzt werde ich etwas essen und danach mit meiner Gitarre Richtung Malecón loslaufen..
Ich traff einige Studenten vor der Treppe der Universität, das Konzert ist ja eigentlich gar nicht auf der Treppe sondern im Stadion hinter der Uni:-) Wir gingen dann dort hin, es hatte mir aber zu viele Leute um mit der Gitarre da hineinzugehen.
Somit trennte ich mich eben von der Gruppe und ging alleine zum Malecón, Åsa meinte am Freitag sie komme weider an diesen Platz:-)
Es war aber niemand dort den ich kannte somit setzte ich mich zu einigen kubanischen Musikern welche jedesmal „stürmten“ ich soll mich zu ihnen setzten als ich vorbeilief. War glaube ich eine gute Entscheidung:-)
Ich spielte einige Songs und begleitete ihre Lieder. Später kam dann noch „Denis“, er ist ebenfalls Gitarrist und konnte wunderschön solieren (mein „Müller-Ersatz“ in Kuba, jedoch lange nicht so gut oder auf jedenfall sehr anders*g*)
Es war wirklich eine tolle Party, eine Gruppe kubanische Studenten sangen Lieder, es wurde getantz, gesungen, getrunken und das alles auf einem ca. 3 Meter breitem Gehweg zwischen einer 4 spurigen Strasse und einer Meter dicken Mauer:-)
Ich traff dann später noch einige meiner Kollegen und sie erzählten mir dass das Konzert eine Mischung aus Reggae, Rock und Latino war... Ja, da hatte ich wohl ein gutes Konzert verpasst welches mir sicher sehr gefallen hätte!
Aber man kann auch hier auf Kuba nicht alles haben meine lieben Freunden;-)
Hmm eigentlich machte ich den ganzen Tag lang nicht viel anderes, ich lernte, spielte etwas Gitarre, schaute etwas fern... nicht viel sensationelles:-)
Jetzt werde ich etwas essen und danach mit meiner Gitarre Richtung Malecón loslaufen..
Ich traff einige Studenten vor der Treppe der Universität, das Konzert ist ja eigentlich gar nicht auf der Treppe sondern im Stadion hinter der Uni:-) Wir gingen dann dort hin, es hatte mir aber zu viele Leute um mit der Gitarre da hineinzugehen.
Somit trennte ich mich eben von der Gruppe und ging alleine zum Malecón, Åsa meinte am Freitag sie komme weider an diesen Platz:-)
Es war aber niemand dort den ich kannte somit setzte ich mich zu einigen kubanischen Musikern welche jedesmal „stürmten“ ich soll mich zu ihnen setzten als ich vorbeilief. War glaube ich eine gute Entscheidung:-)
Ich spielte einige Songs und begleitete ihre Lieder. Später kam dann noch „Denis“, er ist ebenfalls Gitarrist und konnte wunderschön solieren (mein „Müller-Ersatz“ in Kuba, jedoch lange nicht so gut oder auf jedenfall sehr anders*g*)
Es war wirklich eine tolle Party, eine Gruppe kubanische Studenten sangen Lieder, es wurde getantz, gesungen, getrunken und das alles auf einem ca. 3 Meter breitem Gehweg zwischen einer 4 spurigen Strasse und einer Meter dicken Mauer:-)
Ich traff dann später noch einige meiner Kollegen und sie erzählten mir dass das Konzert eine Mischung aus Reggae, Rock und Latino war... Ja, da hatte ich wohl ein gutes Konzert verpasst welches mir sicher sehr gefallen hätte!
Aber man kann auch hier auf Kuba nicht alles haben meine lieben Freunden;-)
Freitag, 07. Dezember 2007
Tja nach der Fiesta von gestern war das Aufstehen dementsprechend schwierig und mein Kopf fühlte sich auch nicht gerade sehr frisch an....
Ich ass lustlos mein Toastbrot und meine Früchte, trank sehr viel Wasser und natürlich das wichtigste, meinen Kaffee!!;-)
Danach lief ich wiedermal zur Universität und war sogar einer der ersten, bei Schulbeginn waren wir glaube ich nur ca. 5 Studenten...:-) Die anderen kamen dann aber in der nächsten halben Stunde doch auch noch und wir waren fast komplett, jedoch waren alle müde und nicht sehr fit:-)
Als ich nach der Schule zuhause ankam hatte es noch Kartoffeln von gestern im Kühlschrank, und ich machte mir eine kubanische Version von „Raclette“! Die Kartoffel hatte ich in der Bratpfanne gebraten und danach etwas Käse darüber verteilt, war sehr toll und gar nicht mal so sehr anders als Raclette;-)
Danach legte ich mich hin für einige Stunden...
Ach ja, auf dem Heimweg fuhr ein alter amerikanischer Wagen an mir vorbei (ist eigentlich nichts spezielles, da tausende von denen täglich an dier vorbeifahren) aber der Dieselmotor dieses Wagens hatte Stockungen (ist ebenfalls nichts abnormales*g*) und als der Motor so stotterte kamen Rauchringe aus dem Auspuff:-)!! Ich glaubte ich sei auf Drogen... war ich natürlich nicht;-)
Dulce war erschöpft vom Fenster streichen und wollte nicht ins Kino, somit ging ich eben alleine, aber ich hatte ja noch mit Nicole und ihrem Kubaner abgemacht. Sie warteten schon vor dem Kino als ich kam. Ich besprach mit ihrem kubanischen Freund noch unser Treffen zum Jamen!
Ach ja, hatte ich noch nicht erzählt... Er heisst übrigens „Murphi“, ist nicht sein richtiger Name, aber so kennt ihn jeder:-) Er singt in einer Band welche eine Mischung aus Latino, Ragatone und Rap spielen. Sie haben eine CD und versuchen nun mit dieser Möglichkeiten für Auftritte ausserhalb von Kuba zu ergattern! Ich möchte diese Chance nützten und mit diesen Leuten etwas Musik machen, meine Lieder und ihre Lieder zu spielen und vorallem auch etwas improvisieren.
Wir machten also für Dienstag ab in ihrem Raum wo sie spielen! Ich freue mich sehr darauf wiedermal mit einer Band zu spielen in einem Bandraum mit Verstärkung und allem Drum und Dran;-)
Ja und der Film war sehr toll! Es ist schon speziell, ich reisste etliche Kilometer weg von der Schweiz und sehe hier ein schweizer Film im Dialekt:-) „Die Herbstzeitlosen“ ist wirklich ein sehr guter und lustiger Film, er gibt ein ziemlich realistisches Bild von ländlichen Teilen der Schweiz wieder! War schade kam meine kubanische Familie nicht mit, ihnen hätte der Film sicher auch gefallen!
Nun sitze ich zuhause, bin immer noch etwas „von der Rolle“ wegen gestern und möchte morgen etwas lernen und dann am Abend wieder an die Fiesta, es sei ein Konzert auf der Treppe der Universität, dies darf ich nicht missen;-)
Und dann am Sonntag ziehe ich um zu den Eltern von Marcelo. Ich werde morgen noch ein Foto von der Familie machen, dann seht ihr bei was für tollen Leuten ich nun über einen Monat gewohnt habe...
Buenas noches
Ich ass lustlos mein Toastbrot und meine Früchte, trank sehr viel Wasser und natürlich das wichtigste, meinen Kaffee!!;-)
Danach lief ich wiedermal zur Universität und war sogar einer der ersten, bei Schulbeginn waren wir glaube ich nur ca. 5 Studenten...:-) Die anderen kamen dann aber in der nächsten halben Stunde doch auch noch und wir waren fast komplett, jedoch waren alle müde und nicht sehr fit:-)
Als ich nach der Schule zuhause ankam hatte es noch Kartoffeln von gestern im Kühlschrank, und ich machte mir eine kubanische Version von „Raclette“! Die Kartoffel hatte ich in der Bratpfanne gebraten und danach etwas Käse darüber verteilt, war sehr toll und gar nicht mal so sehr anders als Raclette;-)
Danach legte ich mich hin für einige Stunden...
Ach ja, auf dem Heimweg fuhr ein alter amerikanischer Wagen an mir vorbei (ist eigentlich nichts spezielles, da tausende von denen täglich an dier vorbeifahren) aber der Dieselmotor dieses Wagens hatte Stockungen (ist ebenfalls nichts abnormales*g*) und als der Motor so stotterte kamen Rauchringe aus dem Auspuff:-)!! Ich glaubte ich sei auf Drogen... war ich natürlich nicht;-)
Dulce war erschöpft vom Fenster streichen und wollte nicht ins Kino, somit ging ich eben alleine, aber ich hatte ja noch mit Nicole und ihrem Kubaner abgemacht. Sie warteten schon vor dem Kino als ich kam. Ich besprach mit ihrem kubanischen Freund noch unser Treffen zum Jamen!
Ach ja, hatte ich noch nicht erzählt... Er heisst übrigens „Murphi“, ist nicht sein richtiger Name, aber so kennt ihn jeder:-) Er singt in einer Band welche eine Mischung aus Latino, Ragatone und Rap spielen. Sie haben eine CD und versuchen nun mit dieser Möglichkeiten für Auftritte ausserhalb von Kuba zu ergattern! Ich möchte diese Chance nützten und mit diesen Leuten etwas Musik machen, meine Lieder und ihre Lieder zu spielen und vorallem auch etwas improvisieren.
Wir machten also für Dienstag ab in ihrem Raum wo sie spielen! Ich freue mich sehr darauf wiedermal mit einer Band zu spielen in einem Bandraum mit Verstärkung und allem Drum und Dran;-)
Ja und der Film war sehr toll! Es ist schon speziell, ich reisste etliche Kilometer weg von der Schweiz und sehe hier ein schweizer Film im Dialekt:-) „Die Herbstzeitlosen“ ist wirklich ein sehr guter und lustiger Film, er gibt ein ziemlich realistisches Bild von ländlichen Teilen der Schweiz wieder! War schade kam meine kubanische Familie nicht mit, ihnen hätte der Film sicher auch gefallen!
Nun sitze ich zuhause, bin immer noch etwas „von der Rolle“ wegen gestern und möchte morgen etwas lernen und dann am Abend wieder an die Fiesta, es sei ein Konzert auf der Treppe der Universität, dies darf ich nicht missen;-)
Und dann am Sonntag ziehe ich um zu den Eltern von Marcelo. Ich werde morgen noch ein Foto von der Familie machen, dann seht ihr bei was für tollen Leuten ich nun über einen Monat gewohnt habe...
Buenas noches
Donnerstag, 06. Dezember 2007
In der Firma Huba Control läuft heute Corinne und eine KV Stiftin durch alle Büros und verteilt das „Klausensäckli“ mit dem berüchtigten „Schinkli“, in einer „Samichlaus“ Uniform verkleidet;-)!
Ich verzichte hier gerne auf das Schinkli und lasse mich noch etwas von Dulce verwöhnen:-)
Nach der Schule ging ich mit Nicole und Walter ins Hotel nacional und besorgte mir das Festivalprogramm für Heute und Morgen. Wir sahen dass die Herbstzeitlosen (las flores de otoño) Morgen, Freitag um 20.00 Uhr oder 22.30 Uhr gespielt werden:-)! Wir beschlossen den Film zu sehen, ich mit meiner kubanischen Familie und Nicole mit ihrem kubanischen Freund.
Ach ja hier noch ein Bild mit den beiden im Garten des Hotel nacional.
Heute kamen zwei Studenten in die Klasse und gaben einige Studenten Events durch und unter anderem kündeten sie ein Konzert für heute Abend an.
Nachdem ich etwas gelernt, meine Aufgaben erledigt, geduscht und das Nachtessen aufgegessen hatte, zog ich los Richtung Universität. Dort traff ich dann einige Studenten des Spanisch Kurses, sie sagten mir dass das Konzert abgesagt wurde!
Naja, wir machten dann unsere eigene Fiesta am Malecón mit Rum und Cerveca;-) Es war ein witziger Abend, wiedermal so richtig „Multikulti“ Schwedinnen, Türcken, Deutsche, Schweizer, Kubaner, Japaner, Norwegenin, Schottländerin, .... jaja, gefällt mir wirklich diese verschiedenen Kulturen:-)!
Ich ging dann so nach Mitternacht recht gut angetrunken nach Hause, hatte noch eine halbe Stunde Fussmarsch vor mir und morgen ist ja wieder Schule;-)!
Ich verzichte hier gerne auf das Schinkli und lasse mich noch etwas von Dulce verwöhnen:-)
Nach der Schule ging ich mit Nicole und Walter ins Hotel nacional und besorgte mir das Festivalprogramm für Heute und Morgen. Wir sahen dass die Herbstzeitlosen (las flores de otoño) Morgen, Freitag um 20.00 Uhr oder 22.30 Uhr gespielt werden:-)! Wir beschlossen den Film zu sehen, ich mit meiner kubanischen Familie und Nicole mit ihrem kubanischen Freund.
Ach ja hier noch ein Bild mit den beiden im Garten des Hotel nacional.
Nachdem ich etwas gelernt, meine Aufgaben erledigt, geduscht und das Nachtessen aufgegessen hatte, zog ich los Richtung Universität. Dort traff ich dann einige Studenten des Spanisch Kurses, sie sagten mir dass das Konzert abgesagt wurde!
Naja, wir machten dann unsere eigene Fiesta am Malecón mit Rum und Cerveca;-) Es war ein witziger Abend, wiedermal so richtig „Multikulti“ Schwedinnen, Türcken, Deutsche, Schweizer, Kubaner, Japaner, Norwegenin, Schottländerin, .... jaja, gefällt mir wirklich diese verschiedenen Kulturen:-)!
Mittwoch, 05. Dezember 2007
Der Fisch gestern war gut, ein gutes Gericht. Kartoffeln halb gekocht und der Fisch auch, danach alles auf einem Blech verteilen und mit Käse überbacken:-)
Es war noch die ganze Familie von Francescos kubanischer Freundin anwesend und das sind sehr komische Leute welche mir nicht sehr sympatisch sind, vorallem die Mutter, ihr Blick war jener einer Hexe! Und ich musste zusammen mit dieser Familie essen... naja ich flüchtete dann sobald ich fertig war und verdrückte mich im Zimmer, es waren definitiv zu viel Leute in diesem Haus, dass war nicht mehr gemütlich:-)!
Heute war wieder Schule:-) Ich machte mit einigen Kolleginnen der Uni ab um einen dänischen Film mit dem Namen „el jefe de todo esto“.
Nach der Schule ging ich nach Hause, lernte etwas und legte mich ein wenig hin... bei diesem warmen Wetter ist man ganz erschöpft nach 25 min laufen!
Nach dem Nachtessen machte ich mich auf den Weg zum „fresa y chocolate“ um dort noch einen Mojito zu trinken. Kurz nachdem ich bestellt hatte kam auch schon „Åsa“, sie ist aus Schweden und seit Dienstag mit mir in der Klasse, ich finde sie sehr sympatisch;-)
Wir tranken unseren Mojito und redeten etwas da kamen auch schon die andern, Donna aus USA, Nicole aus der Schweiz, Anna aus Deutschland, die Japanerinn aus Nicole‘s Klasse und ihre Kollegin welche auf Besuch ist und noch eine aus England welche ich nicht kenne.. Tja ich war wiedermal der einzige Mann unter 7 Frauen:-)!
Der Film war sehr schräg, aber gut! Die Sprache war glaube ich dänisch... aber zum Glück hatte es spanischen Untertitel.. äh:-)
Ich denke der Film spielte das Umfeld in einer grösseren Dienstleistungsfirma mit der Hirarchie und dem Leben in einem Büro dar, und auf der anderen Seite den Unterschied zwischen Schauspielerei und Realität... also im Fall dass jemand von euch diesen Film auch schon gesehen hat:-)
Ach ja, im Programm des Festivals sah ich dass auch einige Schweizfilme am Start sind:-) „Die Herbstzeitlosen“ unter anderem... Wenn dieser an einem guten Tag zu einer guten Zeit läuft werde ich die Familie einladen, dann haben sie mal einen kleinen Einblick in die Schweiz und hören eine gute Stunde lang Schweizerdeutsch;-)
Es war noch die ganze Familie von Francescos kubanischer Freundin anwesend und das sind sehr komische Leute welche mir nicht sehr sympatisch sind, vorallem die Mutter, ihr Blick war jener einer Hexe! Und ich musste zusammen mit dieser Familie essen... naja ich flüchtete dann sobald ich fertig war und verdrückte mich im Zimmer, es waren definitiv zu viel Leute in diesem Haus, dass war nicht mehr gemütlich:-)!
Heute war wieder Schule:-) Ich machte mit einigen Kolleginnen der Uni ab um einen dänischen Film mit dem Namen „el jefe de todo esto“.
Nach der Schule ging ich nach Hause, lernte etwas und legte mich ein wenig hin... bei diesem warmen Wetter ist man ganz erschöpft nach 25 min laufen!
Nach dem Nachtessen machte ich mich auf den Weg zum „fresa y chocolate“ um dort noch einen Mojito zu trinken. Kurz nachdem ich bestellt hatte kam auch schon „Åsa“, sie ist aus Schweden und seit Dienstag mit mir in der Klasse, ich finde sie sehr sympatisch;-)
Wir tranken unseren Mojito und redeten etwas da kamen auch schon die andern, Donna aus USA, Nicole aus der Schweiz, Anna aus Deutschland, die Japanerinn aus Nicole‘s Klasse und ihre Kollegin welche auf Besuch ist und noch eine aus England welche ich nicht kenne.. Tja ich war wiedermal der einzige Mann unter 7 Frauen:-)!
Der Film war sehr schräg, aber gut! Die Sprache war glaube ich dänisch... aber zum Glück hatte es spanischen Untertitel.. äh:-)
Ich denke der Film spielte das Umfeld in einer grösseren Dienstleistungsfirma mit der Hirarchie und dem Leben in einem Büro dar, und auf der anderen Seite den Unterschied zwischen Schauspielerei und Realität... also im Fall dass jemand von euch diesen Film auch schon gesehen hat:-)
Ach ja, im Programm des Festivals sah ich dass auch einige Schweizfilme am Start sind:-) „Die Herbstzeitlosen“ unter anderem... Wenn dieser an einem guten Tag zu einer guten Zeit läuft werde ich die Familie einladen, dann haben sie mal einen kleinen Einblick in die Schweiz und hören eine gute Stunde lang Schweizerdeutsch;-)
Dienstag, 04. Dezember 2007
Heute besammlten sich alle vor den Klassenzimmern und warteten darauf zu erfahren wo sie diesen Monat Schule haben und in welchem Niveau sie eingeteilt sind. Irgendwann kam dann die erwartete Liste und die Schüler, es hat immer sehr viel „Frischfleisch“ am Anfang eines Monates, besammelten sich in der jeweiligen Aula.
Meine neue Lehrerinn für diesen Monat heisst „Martha“, sie ist eine ältere Frau, sehr nett, und wir waren am ende des Schultages 13 Schüler! Ich glaube dieser Kurs wird interessant, es sind tolle Leute, vorallem natürlich die Frauen;-)
Jaja, also heute ist ein guter Tag:-)!!
Ach ja und heute beginnt auch noch das „festival de cine latino americano“ (Filmfestival lateinamerikanischer Filme und Regiseure) in Havanna!! Das ist einer der Höhepunkte dieser Stadt jedes Jahr und dieses ist das 29. Festival! Soll gute Filme haben, täglich laufen da in jedem bekannten Hotel und natürlich in jedem Kino oder Theater mehrere Filme.
Aber alles der Reihe nach....:-)
Nach der Schule zog ich mit Nicole los, wir wollten uns eine Karte für das Festival kaufen mit 15 Eintritten und auch eine Zeitung mit dem Programm, aber zuerst musste ich wiedermal Geld abheben!
Tja das dauerte dann wieder ewig, diesmal waren nur 2 der 6 Schalter besetzt! Aber ich bekam wieder 500 CUC, es ist jedesmal ein Erfolgserlebniss wenn man mit mehr Geld im Portemonaie aus der Bank geht!!
Naja nach ca. 45 min waren wir wieder auf dem Weg Richtung Hotel nacional, dort ergatterten wir uns ein Programm für Heute und Morgen und kauften dann, nach etwas laufen, eine solche Karte für 20 Pesos nacional. (etwa 90 Rappen für 15 Kinoeintritte*g*)
Nun bin ich wieder zuhause, heute gibt es Fisch wie ich mit einem gekonnten Blick in das Spülbecken der Küche entnehmen konnte. Wird mein erster Fisch sein auf Kuba, wurde auch etwas Zeit:-)
Meine neue Lehrerinn für diesen Monat heisst „Martha“, sie ist eine ältere Frau, sehr nett, und wir waren am ende des Schultages 13 Schüler! Ich glaube dieser Kurs wird interessant, es sind tolle Leute, vorallem natürlich die Frauen;-)
Jaja, also heute ist ein guter Tag:-)!!
Ach ja und heute beginnt auch noch das „festival de cine latino americano“ (Filmfestival lateinamerikanischer Filme und Regiseure) in Havanna!! Das ist einer der Höhepunkte dieser Stadt jedes Jahr und dieses ist das 29. Festival! Soll gute Filme haben, täglich laufen da in jedem bekannten Hotel und natürlich in jedem Kino oder Theater mehrere Filme.
Aber alles der Reihe nach....:-)
Nach der Schule zog ich mit Nicole los, wir wollten uns eine Karte für das Festival kaufen mit 15 Eintritten und auch eine Zeitung mit dem Programm, aber zuerst musste ich wiedermal Geld abheben!
Tja das dauerte dann wieder ewig, diesmal waren nur 2 der 6 Schalter besetzt! Aber ich bekam wieder 500 CUC, es ist jedesmal ein Erfolgserlebniss wenn man mit mehr Geld im Portemonaie aus der Bank geht!!
Naja nach ca. 45 min waren wir wieder auf dem Weg Richtung Hotel nacional, dort ergatterten wir uns ein Programm für Heute und Morgen und kauften dann, nach etwas laufen, eine solche Karte für 20 Pesos nacional. (etwa 90 Rappen für 15 Kinoeintritte*g*)
Nun bin ich wieder zuhause, heute gibt es Fisch wie ich mit einem gekonnten Blick in das Spülbecken der Küche entnehmen konnte. Wird mein erster Fisch sein auf Kuba, wurde auch etwas Zeit:-)
Montag, 03. Dezember 2007
Marcelo war heute etwas späht dran und so kam ich mit schnell laufen kurz nach 9 Uhr in der Uni an! Nicole und eine Chinesische (oder Japanische?) Schülerinn warteten schon dort. Sie wussten nicht dass wir heute keine Schule haben, mir wurde jedoch gesagt dass man ein Formular ausfüllen muss, daher war ich eben dort... Sonst waren aber keine bekannten Gesichter da!
Wir füllten das Formular aus, danach gingen wir zu viert, Walter stiess noch zu uns, in eine Cafeteria und tranken eine Limonada. Anschliessend zog ich dann mit Nicole weiter nach Habana vieja. Ich probierte mal frisch gepresstes Zuckerrohr (Caña) mit Eis gekühlt, dies hat eigentlich einen Namen, pero no me recuerdo;-)! Das Getränk war am Anfang etwas speziel aber ist sehr erfrischend und gar nicht so süss wie ich mir dass vorgestellt habe, da in Kuba generell alles eine Stufe süesser ist als bei uns;-)
Danach besuchten wir kurz das „China-Town“ von „La Habana“ wobei nicht sehr viel an China-Town errinnert, ausser ein paar Strassen und natürlich das schöne Tor direkt etwas hinter dem Capitolio.
Ach ja wir gingen dann noch kurz ins Hotel Sevilla um wiedermal ins Internet zu gehen:-) Ich musste eben meine Mailbox checken und machte dass dann nach einigem Warten mit einer sehr langsamen Verbindung!
Tja, Sarah hat mir geschrieben dass Flüge im Dezember nach Kuba zwischen 490...700 Dolar kosten!! Hmm schade, hatte mich darauf gefreut, aber so viel würde ich auch nicht zahlen;-)!
So um 20.00 Uhr habe ich nochmals mit Louis abgemacht zum jamen:-)
Er kam mit 2 Kollegen aus Ecuador und wir gingen ins Cafe an der Ecke 23 y G und ich trank dort eine Limonada und dann spielten wir einige Songs. Danach ging ich wieder Richtung Zuhause und hörte noch etwas der Diskussion zu in meinem Haus, bis ich dann zu müde war um noch zuzuhören, dann ging ich schlaffen...
Wir füllten das Formular aus, danach gingen wir zu viert, Walter stiess noch zu uns, in eine Cafeteria und tranken eine Limonada. Anschliessend zog ich dann mit Nicole weiter nach Habana vieja. Ich probierte mal frisch gepresstes Zuckerrohr (Caña) mit Eis gekühlt, dies hat eigentlich einen Namen, pero no me recuerdo;-)! Das Getränk war am Anfang etwas speziel aber ist sehr erfrischend und gar nicht so süss wie ich mir dass vorgestellt habe, da in Kuba generell alles eine Stufe süesser ist als bei uns;-)
Danach besuchten wir kurz das „China-Town“ von „La Habana“ wobei nicht sehr viel an China-Town errinnert, ausser ein paar Strassen und natürlich das schöne Tor direkt etwas hinter dem Capitolio.
Ach ja wir gingen dann noch kurz ins Hotel Sevilla um wiedermal ins Internet zu gehen:-) Ich musste eben meine Mailbox checken und machte dass dann nach einigem Warten mit einer sehr langsamen Verbindung!
Tja, Sarah hat mir geschrieben dass Flüge im Dezember nach Kuba zwischen 490...700 Dolar kosten!! Hmm schade, hatte mich darauf gefreut, aber so viel würde ich auch nicht zahlen;-)!
So um 20.00 Uhr habe ich nochmals mit Louis abgemacht zum jamen:-)
Er kam mit 2 Kollegen aus Ecuador und wir gingen ins Cafe an der Ecke 23 y G und ich trank dort eine Limonada und dann spielten wir einige Songs. Danach ging ich wieder Richtung Zuhause und hörte noch etwas der Diskussion zu in meinem Haus, bis ich dann zu müde war um noch zuzuhören, dann ging ich schlaffen...
Sonntag, 02. Dezember 2007
Ich schlief diese Nacht mehr als 12 Stunden!! Es war also schon Mittag als ich in die Küche kam.
Nach dem Frühstück rufte ich Louis an und wir machten um 14.30 Uhr beim „fresa y chocolate“ ab um etwas zu Jamen. Wir gingen dazu in den Park vom Hotel nacional.
Ein paar Mexikaner stiessen dann zu uns und wir tranken mit denen noch eine Flasche Rum und spielten weiter. Es wurde langsam dunkel und die Mexikaner waren schon schön angetrunken...:-)
So gegen 19.00 Uhr suchten wir mal nach etwas zum Essen und gingen dann mit dem Bus nach Miramar da dort noch einige Kollegen von Louis warten sollten...
Im Hotel angekommen waren diese da aber gingen dann irgendwie mal weg und wir warteten einige Zeit bis ich dann so um 23.30 Uhr mal zur Bushaltestelle lief um den nächsten Bus zu erwischen.
Nach langem warten, also ich schätze mal auf 15min, kam dann ein Bus jedoch ohne Anzeige welche Nummer! Ich fragte den Fahrer, aber er gab nur eine sehr schnelle und undeutliche Antwort... Naja die Richtung stimmte auf jedenfall also blieb ich im Bus:-)
Als dieser dann einmal abbog stieg ich aus, ich hatte keine solche Abbiegung in Erinnerung beim hinfahren...
Tja, da stand ich nun, auf der anderen Seite des Rio Alemandras, am anderen Ufer, in einer fremden Welt:-) Die Strassen hatten die gleichen Nummern wie in Vedado daher war ich da vorerst etwas verloren in diesem fremden Teil der Stadt...
Mit meinem Orientierungssinn und meinem Erinnerungsgedächtniss an Orte an denen ich schon mal war, lief ich dann mal los...
Schon nach kurzer Zeit war ich dann beim Tunnel welches unter dem Rio Alemandras durchführt!
Auf der anderen Seite fühlte ich mich dann wieder wohler, dieser Teil ist mitlerweile mein Zuhause:-)
So um 00.30 Uhr war ich dann endlich in meinem Bett!
Nach dem Frühstück rufte ich Louis an und wir machten um 14.30 Uhr beim „fresa y chocolate“ ab um etwas zu Jamen. Wir gingen dazu in den Park vom Hotel nacional.
Ein paar Mexikaner stiessen dann zu uns und wir tranken mit denen noch eine Flasche Rum und spielten weiter. Es wurde langsam dunkel und die Mexikaner waren schon schön angetrunken...:-)
Im Hotel angekommen waren diese da aber gingen dann irgendwie mal weg und wir warteten einige Zeit bis ich dann so um 23.30 Uhr mal zur Bushaltestelle lief um den nächsten Bus zu erwischen.
Nach langem warten, also ich schätze mal auf 15min, kam dann ein Bus jedoch ohne Anzeige welche Nummer! Ich fragte den Fahrer, aber er gab nur eine sehr schnelle und undeutliche Antwort... Naja die Richtung stimmte auf jedenfall also blieb ich im Bus:-)
Als dieser dann einmal abbog stieg ich aus, ich hatte keine solche Abbiegung in Erinnerung beim hinfahren...
Tja, da stand ich nun, auf der anderen Seite des Rio Alemandras, am anderen Ufer, in einer fremden Welt:-) Die Strassen hatten die gleichen Nummern wie in Vedado daher war ich da vorerst etwas verloren in diesem fremden Teil der Stadt...
Mit meinem Orientierungssinn und meinem Erinnerungsgedächtniss an Orte an denen ich schon mal war, lief ich dann mal los...
Schon nach kurzer Zeit war ich dann beim Tunnel welches unter dem Rio Alemandras durchführt!
Auf der anderen Seite fühlte ich mich dann wieder wohler, dieser Teil ist mitlerweile mein Zuhause:-)
So um 00.30 Uhr war ich dann endlich in meinem Bett!
Samstag, 01. Dezember 2007
Heute ist der erste Tag im Dezember, ihr habt nun schon mehr als einen Monat Weihnachtsdekorationen und Chrismas Beriesselung in den Kaufhäuser überstanden, ich hoffe es gibt Überlebende;-)! Hier sieht man zwischendurch, bei einem Blick in ein Haus, einen kleinen, kitschigen Weihnachtsbaum auf einem Tischlein stehen, aber sonst errinnert hier nicht viel an die Weihnachtszeit, es gibt keinen Schnee, keine Kaufhäuser mit tonnenweise Kitsch und überhaupt wird das hier gar nicht gefeiert! aaaah herrlich sag ich euch:-)
Ich wollte ja an den Strand heute, aber viele Schulkollegen erreichte ich nicht mehr und viele hatten schon andere Pläne, so war ich eben der einzige:-) Nach einem Fussmarsch (ich laufe hier wohl fast soviel pro tag wie ich in der Schweiz Auto fahre*g*) zum Habana libre nahm ich ein Taxi nach Habana vieja und ging dann dort zur Bushaltestelle für den Bus 400.
Ach ja, ich schildere das ein wenig ausführlicher, da es sehr interessant ist, das Leben hier auf Kuba kann man mit einer solchen Busfahrt sehr gut hautnah erleben! (Für jene die nicht an Details interessiert sind... hier müsst ihr einfach durch*g*!)
10.00 Uhr: Fussmarsch von Calle 14 bis zur Calle Paseo (die Strassen sind immer gerade Zahlen Vertikal und ungerade Horizontal) dann weiter bis Calle L (Die Buchstaben gehen wie gewohnt dem Alphabet nach). Dies ergibt im ganzen 19 Strassen die ich überqueren muss und dafür brauche ich etwa 20...25 Minuten. Das ist so im groben mein Schulweg, die Uni ist sehr nahe beim Habana libre. Taxis sind aber erheblich billiger vom Habana libre nach Habana vieja darum das;-)
10.30 Uhr: Den Preis auf 3 CUC gedrückt und Taxifahrt zum Capitolio.
10.45 Uhr: Fussmarsch zur Bushaltestelle vom Bus 400
11.00 Uhr: Sehr viele Leute und viele auch schon mit einem Zettel in der Hand (hatte ich bei meinem letzten Strandausflug erwähnt), ich setzte mich mal in den Schatten und wartete...
11.30 Uhr: ca. kam dan der erste Bus welcher sofort überfüllt war. Ich blieb im Schatten da es keinen Sinn machte und wartete weiter...
12.30 Uhr: Der zweite Bus kam, ich stellte mich in der Reihe an aber es reichte noch nicht... Das reichte mir dann aber und ich lief los Richtung Stadt. Leider hatte ich zuwenig CUC dabei um mir ein Taxi zu nehmen damit es auch zurück noch reichte. Ich lief dann aber in die Richtung der zweiten Haltestelle (kam mir leider erst jetzt in den Sinn) welche am Malecón kurz vor dem Tunnel ist. Dort hat es praktisch keine Leute und der Busfahrer nimmt alle Leute mit die warten, egal wie voll der Bus schon ist:-)
13.00 Uhr: Ich sah gerade die Haltestelle (also besser gesagt die Leute die dort waren, es gibt kein Zeichen dass dort ein Bus hält, dass weiss man eben*g*) und dann kam gerade der nächste Bus! Ich lief noch schnell über die Strasse und konnte mich gerade noch zwischen Türe und dem vorigen Mann hineinquetschen! *phu*
Nach einigen Haltestellen gab es etwas Platz, ich zahlte einen Peso national, das sind 250% des Preises:-) und weiter gings....
Am Anfang wurden es immer mehr Leute, mit der Zeit wurde es dann aber etwas weniger eng.
13.50 Uhr: ungefähr war ich dann endlich am Strand von Santa Maria! Ich ging die Strasse Richtung Strand entlang und schoss dann noch folgendes Foto
Es war toll am Strand und es hatte sogar relativ viele Kubaner wenn man bedenkt dass diese quasi im Winter an den Strand gehen!!:-)
15.00 Uhr: Ich bekam Hunger (es isch also no alles in Ordnig, zur Beruhigung vom „Weiss“*g*) Und ging dann wieder in die Pizzeria in der Nähe und ass wieder eine Thunfischpizza.
Die wollten mich dann ziemlich offensichtlich verarschen was eigentlich auch normal ist hier, aber bei einer Pizza und einem Wasser sehr, sehr auffällig ist;-) naja er hatte sich „leider“ um einen CUC verschätzt:-) naja es geht mir nicht ums Geld sondern ums Prinzip! Ich gab ihm dann trotzdem ein Trinkgeld, aber es soll ja meine Entscheidung sein, richtig?
Dann nochmals etwas in die Sonne...
16.00 Uhr: Ich packte meine Sachen zusammen und ging zurück zur Stelle wo ich beim Ankommen einen Bus in die Gegenrichtung halten sah. Zum Glück kamen dann noch andere Kubaner zur Bestätigung dass ich richtig warte:-)
16.40 Uhr: (weiss diese Zeit nicht genau, aber kommt ziemlich gut hin...) Der Bus 400 kam dann um die Ecke und ich quetschte mich mit den anderen Wartenden in den Bus. Es hatte komischerweise recht viele Touristen in diesem Bus, dass ist galube ich sonst nicht so üblich. Diesmal zahlte ich sogar 500% des Preises:-) gut aber das ist immer noch nichts für meine Verhältnisse...
Der Bus spurte dann in die „autopista“ ein und tuckerte gemächlich die kleine Steigung hinauf. Da er so überladen war konnte er auch nicht anders und kam dann schnaufend mit ca. 40 Km/h oben an (Ein Mofa hätte in wohl überholen können*g*). Die autopista ist die kubanische Autobahn. Jedoch erinnert nicht sehr viel an eine Autobahn wenn man jene in Europa kennt! Erstens hat es kaum Verkehr, es fahren dort kriechende, überladene Lastwagen, alte amerikanische Autos, Velos, Mofas, Ochsenkarren und eben Busse. Auch Fussgänger gibt es am Strassenrand! Die Trennung von den beiden Fahrspuren ist ein kleiner „Wall“ aus Asphalt welcher ca. 8 cm hoch ist! Sicherheit geht vor;-)
Wenn der Bus abbog wurde es einem schon etwas unwohl, da er sich sehr fest neigte! Ebenfalls ist es nicht so angenehm wenn die Steigung umgekehrt ist und der Bus nach unten fährt, dann es ist einem definitiv wöhler wenn er Schrittempo fährt;-)
17.30 Uhr: Nach dieser tollen Fahrt kam ich in der Nähe des Capitolios an und nahm ein Taxi zurück zum Habana libre, 20 min Fussmarsch nach Hause, duschen und es war...
19.00 Uhr: Zeit zum Essen;-)!!
Also, das Fortbewegen über grössere Distanzen ist hier sehr kompliziert und zeitintensiv! Das volle Gegenteil zu meinen letzten Ferien in Amsterdam:-)! Dort gibt es ein wirlich gutes ÖV System!
Nach dem Essen ging ich dann wieder Richtung Habana libre, aber diesmal nur bis zur Calle G:-) Diese heisst eben „Avenida de Los Presidentes“ dort treffen sich ja wie schon mehrmals erwähnt viele Rocker und andere lustige Leute! Ich suchte dann dort ein wenig nach Louis, dem Typ aus Chile um etwas zu jamen.. aber ich fand in nicht! Es hat aber auch sehr viele Leute dort am Samstag und auch viele die ihm sehr ähnlich sind!
Naja ich bin etwas müde vom Strand, bekam auch etwas viel Sonne ab;-) und auch vom vielen laufen... daher lief ich dann wieder zurück;-)
Ich wollte ja an den Strand heute, aber viele Schulkollegen erreichte ich nicht mehr und viele hatten schon andere Pläne, so war ich eben der einzige:-) Nach einem Fussmarsch (ich laufe hier wohl fast soviel pro tag wie ich in der Schweiz Auto fahre*g*) zum Habana libre nahm ich ein Taxi nach Habana vieja und ging dann dort zur Bushaltestelle für den Bus 400.
Ach ja, ich schildere das ein wenig ausführlicher, da es sehr interessant ist, das Leben hier auf Kuba kann man mit einer solchen Busfahrt sehr gut hautnah erleben! (Für jene die nicht an Details interessiert sind... hier müsst ihr einfach durch*g*!)
10.00 Uhr: Fussmarsch von Calle 14 bis zur Calle Paseo (die Strassen sind immer gerade Zahlen Vertikal und ungerade Horizontal) dann weiter bis Calle L (Die Buchstaben gehen wie gewohnt dem Alphabet nach). Dies ergibt im ganzen 19 Strassen die ich überqueren muss und dafür brauche ich etwa 20...25 Minuten. Das ist so im groben mein Schulweg, die Uni ist sehr nahe beim Habana libre. Taxis sind aber erheblich billiger vom Habana libre nach Habana vieja darum das;-)
10.30 Uhr: Den Preis auf 3 CUC gedrückt und Taxifahrt zum Capitolio.
10.45 Uhr: Fussmarsch zur Bushaltestelle vom Bus 400
11.00 Uhr: Sehr viele Leute und viele auch schon mit einem Zettel in der Hand (hatte ich bei meinem letzten Strandausflug erwähnt), ich setzte mich mal in den Schatten und wartete...
11.30 Uhr: ca. kam dan der erste Bus welcher sofort überfüllt war. Ich blieb im Schatten da es keinen Sinn machte und wartete weiter...
12.30 Uhr: Der zweite Bus kam, ich stellte mich in der Reihe an aber es reichte noch nicht... Das reichte mir dann aber und ich lief los Richtung Stadt. Leider hatte ich zuwenig CUC dabei um mir ein Taxi zu nehmen damit es auch zurück noch reichte. Ich lief dann aber in die Richtung der zweiten Haltestelle (kam mir leider erst jetzt in den Sinn) welche am Malecón kurz vor dem Tunnel ist. Dort hat es praktisch keine Leute und der Busfahrer nimmt alle Leute mit die warten, egal wie voll der Bus schon ist:-)
13.00 Uhr: Ich sah gerade die Haltestelle (also besser gesagt die Leute die dort waren, es gibt kein Zeichen dass dort ein Bus hält, dass weiss man eben*g*) und dann kam gerade der nächste Bus! Ich lief noch schnell über die Strasse und konnte mich gerade noch zwischen Türe und dem vorigen Mann hineinquetschen! *phu*
Nach einigen Haltestellen gab es etwas Platz, ich zahlte einen Peso national, das sind 250% des Preises:-) und weiter gings....
Am Anfang wurden es immer mehr Leute, mit der Zeit wurde es dann aber etwas weniger eng.
13.50 Uhr: ungefähr war ich dann endlich am Strand von Santa Maria! Ich ging die Strasse Richtung Strand entlang und schoss dann noch folgendes Foto
15.00 Uhr: Ich bekam Hunger (es isch also no alles in Ordnig, zur Beruhigung vom „Weiss“*g*) Und ging dann wieder in die Pizzeria in der Nähe und ass wieder eine Thunfischpizza.
Die wollten mich dann ziemlich offensichtlich verarschen was eigentlich auch normal ist hier, aber bei einer Pizza und einem Wasser sehr, sehr auffällig ist;-) naja er hatte sich „leider“ um einen CUC verschätzt:-) naja es geht mir nicht ums Geld sondern ums Prinzip! Ich gab ihm dann trotzdem ein Trinkgeld, aber es soll ja meine Entscheidung sein, richtig?
Dann nochmals etwas in die Sonne...
16.00 Uhr: Ich packte meine Sachen zusammen und ging zurück zur Stelle wo ich beim Ankommen einen Bus in die Gegenrichtung halten sah. Zum Glück kamen dann noch andere Kubaner zur Bestätigung dass ich richtig warte:-)
16.40 Uhr: (weiss diese Zeit nicht genau, aber kommt ziemlich gut hin...) Der Bus 400 kam dann um die Ecke und ich quetschte mich mit den anderen Wartenden in den Bus. Es hatte komischerweise recht viele Touristen in diesem Bus, dass ist galube ich sonst nicht so üblich. Diesmal zahlte ich sogar 500% des Preises:-) gut aber das ist immer noch nichts für meine Verhältnisse...
Der Bus spurte dann in die „autopista“ ein und tuckerte gemächlich die kleine Steigung hinauf. Da er so überladen war konnte er auch nicht anders und kam dann schnaufend mit ca. 40 Km/h oben an (Ein Mofa hätte in wohl überholen können*g*). Die autopista ist die kubanische Autobahn. Jedoch erinnert nicht sehr viel an eine Autobahn wenn man jene in Europa kennt! Erstens hat es kaum Verkehr, es fahren dort kriechende, überladene Lastwagen, alte amerikanische Autos, Velos, Mofas, Ochsenkarren und eben Busse. Auch Fussgänger gibt es am Strassenrand! Die Trennung von den beiden Fahrspuren ist ein kleiner „Wall“ aus Asphalt welcher ca. 8 cm hoch ist! Sicherheit geht vor;-)
Wenn der Bus abbog wurde es einem schon etwas unwohl, da er sich sehr fest neigte! Ebenfalls ist es nicht so angenehm wenn die Steigung umgekehrt ist und der Bus nach unten fährt, dann es ist einem definitiv wöhler wenn er Schrittempo fährt;-)
17.30 Uhr: Nach dieser tollen Fahrt kam ich in der Nähe des Capitolios an und nahm ein Taxi zurück zum Habana libre, 20 min Fussmarsch nach Hause, duschen und es war...
19.00 Uhr: Zeit zum Essen;-)!!
Also, das Fortbewegen über grössere Distanzen ist hier sehr kompliziert und zeitintensiv! Das volle Gegenteil zu meinen letzten Ferien in Amsterdam:-)! Dort gibt es ein wirlich gutes ÖV System!
Nach dem Essen ging ich dann wieder Richtung Habana libre, aber diesmal nur bis zur Calle G:-) Diese heisst eben „Avenida de Los Presidentes“ dort treffen sich ja wie schon mehrmals erwähnt viele Rocker und andere lustige Leute! Ich suchte dann dort ein wenig nach Louis, dem Typ aus Chile um etwas zu jamen.. aber ich fand in nicht! Es hat aber auch sehr viele Leute dort am Samstag und auch viele die ihm sehr ähnlich sind!
Naja ich bin etwas müde vom Strand, bekam auch etwas viel Sonne ab;-) und auch vom vielen laufen... daher lief ich dann wieder zurück;-)
Freitag, 30. November 2007
Heute wollten wir wie gesagt an den Strand, aber es kam etwas anders...
Ich wachte so kurz vor 10 Uhr auf mit einem sehr unschönen pochenden Kopf!! Versuchte dann noch etwas zu schlaffen und vergass das Vorhaben mit dem Strand, mir war nicht drum:-) Dabei ist das Wetter sehr schön, ich hoffe es dauert bis morgen an mit dem Wetter!
Ich glaube heute wird kein sehr Ereignissreicher Tag werden... um 13.30 Uhr nahm ich dann das erste Mal feste Nahrung zu mir und trank Wasser:-)
Am Abend ist noch Konzert auf der Treppe der Uni und an anderen Orten rund um die Rampa. Marilena hatte dort mit Kollegen abgemacht und ich ebenfalls also lauften wir gemeinsam die 20 min bis dorthin. Auf spanisch redet sie sehr schnell und viel und auf dem Weg hatte sie ebenfalls viel geredet, aber nicht so schnell und auf englisch:-)
Ich traff dann meine schweizer Kollegen von der Klasse und wir blieben eine zeitlang am Konzert, es hatte viele Leute und fast gleichviel Polizei:-)
Die Musik war dann aber ziemlich lahm und Balladen mässig, daher verzogen wir uns in eine Bar um was zu trinken. Dort traffen wir dann noch unsere österreichische Schulkollegin und ihr kubanischer „Freund“ und tranken dort noch etwas. Ach ja und auf der Speisekarte gab es eine Spalte „Perros“ (Hunde). Ich fragte mich was dass wohl sein könnte, was das Wort sonst noch bedeuten könnte als Hund.. bis ich dann eine Zeile weiter unten sah was es bedeutet. „Perro caliente“ ist soviel wie ein auf spanisch übersetzter „Hot dog“:-) So einer ass ich dann direkt und er war sehr gut mit Fleisch, Brot, Sauce und etwas Salat in einem Teller serviert für 1 CUC:-)
So kurz nach Mitternacht ging ich dann wieder nach Hause...
Ich wachte so kurz vor 10 Uhr auf mit einem sehr unschönen pochenden Kopf!! Versuchte dann noch etwas zu schlaffen und vergass das Vorhaben mit dem Strand, mir war nicht drum:-) Dabei ist das Wetter sehr schön, ich hoffe es dauert bis morgen an mit dem Wetter!
Ich glaube heute wird kein sehr Ereignissreicher Tag werden... um 13.30 Uhr nahm ich dann das erste Mal feste Nahrung zu mir und trank Wasser:-)
Am Abend ist noch Konzert auf der Treppe der Uni und an anderen Orten rund um die Rampa. Marilena hatte dort mit Kollegen abgemacht und ich ebenfalls also lauften wir gemeinsam die 20 min bis dorthin. Auf spanisch redet sie sehr schnell und viel und auf dem Weg hatte sie ebenfalls viel geredet, aber nicht so schnell und auf englisch:-)
Ich traff dann meine schweizer Kollegen von der Klasse und wir blieben eine zeitlang am Konzert, es hatte viele Leute und fast gleichviel Polizei:-)
Die Musik war dann aber ziemlich lahm und Balladen mässig, daher verzogen wir uns in eine Bar um was zu trinken. Dort traffen wir dann noch unsere österreichische Schulkollegin und ihr kubanischer „Freund“ und tranken dort noch etwas. Ach ja und auf der Speisekarte gab es eine Spalte „Perros“ (Hunde). Ich fragte mich was dass wohl sein könnte, was das Wort sonst noch bedeuten könnte als Hund.. bis ich dann eine Zeile weiter unten sah was es bedeutet. „Perro caliente“ ist soviel wie ein auf spanisch übersetzter „Hot dog“:-) So einer ass ich dann direkt und er war sehr gut mit Fleisch, Brot, Sauce und etwas Salat in einem Teller serviert für 1 CUC:-)
So kurz nach Mitternacht ging ich dann wieder nach Hause...
Donnerstag, 29. November 2007
Nach der Schule kam heute die Nachricht dass es Morgen nichts wird mit dem Ausflug an den Strand, da sie keinen Bus hatten der läuft! Tja das hätten wir uns eigentlich fast denken können;-)
Ich beschloss dann mit einigen dass wir trotzdem gehen.
Danach schlenderte ich etwas umher und ging auf den Hügel auf welchem dass wohl bekannteste Hotel von Habana steht, das „Hotel nacional“. Es ist ein wunderschönes Gebäude mit einem noch viel schöneren, grossen Garten und einer prächtigen Aussicht aufs Meer und auf die Stadt! Hier ein paar Bilder von diesem Ort...
Auf diesem Bild sieht man das Hotel national von hinten wie es stolz auf seinem Hügel steht.
Eine tolle Perspektive des Hotels, fotographiert vom Weg zum Garten.
Hier seht ihr das Hotel von vorne mit dem ganzen Garten davor.
Und hier noch einen Blick aufs Meer, den Malecón, welcher die Stadt vor den Wellen des Meeres schützt und ganz weit hinten sieht man noch den Leuchtturm mit einer Festung „El Morro“ welcher früher gebraucht wurde um die Stadt zu beschützten und Priaten fern zu halten. Dort ist jetzt ein Museum und man kann den Turm besichtigen und von dort über die ganze Stadt sehen.
Ich trank dann meine Limmonade, genoss ein wenig den Ausblick und beobachtete das Treiben auf der Strasse welche entlang des Malecón verläuft.
Es setzten sich dann noch ein Italiener mit seiner kubanischen „Freundin“ an meinen Tisch. Ich finde das so ein abscheuliches Bild!!
Da kommt also ein italienischer Mann, meistens schon über die 50 Jahre, wie Francesco welcher bei uns wohnt, nach Kuba um eine schöne, junge Kubanerinn abzuschleppen und nach Italien zu verfrachten! Natürlich gibt es auch viele Schweizer und andere Nationalitäten die aus diesem Grund nach Kuba kommen!
Da sitzt nun also der knapp 60 Jährige Italiener, wahrscheinlich pansioniert, hat wohl sein Lebenlang hart gearbeitet und daher auch genug Geld auf der Seite, und nun möchte er seine letzten Jahren auf dieser Welt noch etwas geniessen und suchte sich hier auf Kuba eine schöne, willige Kubanerin.
Ist auch nicht weiter schwierig hier, denn es gibt sehr viele solche Frauen die machen viel für Geld und die Chance von Kuba weg zu kommen! Man trifft diese Frauen an der Hotelbar, beim Tanzen oder am Strand an und man erkennt sie meistens ziemlich gut;-)
Ja in diesem Fall hatte der Italiener Glück, er brachte der Frau dann einige Worte italienisch bei, um zu zeigen dass diese Sprache fast gleich ist aber trotzdem alles etwas anders gesagt wird.. dann machte ich ein Foto von den beiden in Sonnenbrille, vor der schönen Kulisse mit dem Meer im Hintergrund... ach wie romantisch:-)! „Que linda“ oder „Que bien“ wie die Kubander zu sagen pflegen:-) (wobei „Que bien“ wie „Que vieeen“ ausgesprochen wird*g*)
Ich kann mir nicht vorstellen das eine dieser Frauen ihren „alten Mann aus dem anderen Teil der Welt“ wirklich attraktiv findet! Aber diese Tatsache wird dann wahrscheinlich zur Nebensache wenn sie das Geld riechen...
Naja ich machte mich dann mal auf meinen Weg nach Hause und lief den Malecón Richtung Calle 14, meinem Casa particular.
Nach dem Essen machte ich mich parat für den Ausgang, ich hatte noch mit Walter und seiner Schwester welche zu Besuch ist und einigen anderen Schulkolegen abgemacht zum Trinken;-)
Ach ja, mein Ohrring konnte ich noch erfolgreich „montieren“, somit hätte auch diese Geschichte ein „Happy End“:-)
Ich lief dann ins Hotel Colina welches in der Nähe der Uni ist und trank dort mit meinen Kollegen Bier. Es war wiedermal toll all diese Sprachen und das Gemisch das dabei entsteht:-)
Nach einigen Stunden ging ich dann mit Patrick aus der schönen Schweiz *g*, Gerti aus Österreich und ihrem kubanischen Kollegen, welcher erstaunnlich gut deutsch spricht, in die „Opus“ Bar. Diese ist im Obergeschoss vom Theater in welchem ich letzten Samstag war!
Es hatte sogar einen Lift!! Ich hatte glaube ich seit meinem Aufenthalt im Aeroport von Madrid keinen solchen mehr gesehen! Ach ja das Gute daran war dass er sogar funktionierte;-)!
Die Bar war leer aber die Aussicht durch die Panorama Fenster war schön. Man sah in den Park daneben und auch sonst ein sehr schöner Ort. Dort gab es dann nochmals einige Biere für mich, die anderen stiegen auf Mojitos um (ich kann mich einfach nicht so recht vom Bier losreissen*g*!). Mitlerweile waren wir, oder ich jedenfalls, nicht mehr nüchtern und nach 2 weiteren Bieren machten wir uns dann auf den Heimweg..
Ich beschloss dann mit einigen dass wir trotzdem gehen.
Danach schlenderte ich etwas umher und ging auf den Hügel auf welchem dass wohl bekannteste Hotel von Habana steht, das „Hotel nacional“. Es ist ein wunderschönes Gebäude mit einem noch viel schöneren, grossen Garten und einer prächtigen Aussicht aufs Meer und auf die Stadt! Hier ein paar Bilder von diesem Ort...
Ich trank dann meine Limmonade, genoss ein wenig den Ausblick und beobachtete das Treiben auf der Strasse welche entlang des Malecón verläuft.
Es setzten sich dann noch ein Italiener mit seiner kubanischen „Freundin“ an meinen Tisch. Ich finde das so ein abscheuliches Bild!!
Da kommt also ein italienischer Mann, meistens schon über die 50 Jahre, wie Francesco welcher bei uns wohnt, nach Kuba um eine schöne, junge Kubanerinn abzuschleppen und nach Italien zu verfrachten! Natürlich gibt es auch viele Schweizer und andere Nationalitäten die aus diesem Grund nach Kuba kommen!
Da sitzt nun also der knapp 60 Jährige Italiener, wahrscheinlich pansioniert, hat wohl sein Lebenlang hart gearbeitet und daher auch genug Geld auf der Seite, und nun möchte er seine letzten Jahren auf dieser Welt noch etwas geniessen und suchte sich hier auf Kuba eine schöne, willige Kubanerin.
Ist auch nicht weiter schwierig hier, denn es gibt sehr viele solche Frauen die machen viel für Geld und die Chance von Kuba weg zu kommen! Man trifft diese Frauen an der Hotelbar, beim Tanzen oder am Strand an und man erkennt sie meistens ziemlich gut;-)
Ja in diesem Fall hatte der Italiener Glück, er brachte der Frau dann einige Worte italienisch bei, um zu zeigen dass diese Sprache fast gleich ist aber trotzdem alles etwas anders gesagt wird.. dann machte ich ein Foto von den beiden in Sonnenbrille, vor der schönen Kulisse mit dem Meer im Hintergrund... ach wie romantisch:-)! „Que linda“ oder „Que bien“ wie die Kubander zu sagen pflegen:-) (wobei „Que bien“ wie „Que vieeen“ ausgesprochen wird*g*)
Ich kann mir nicht vorstellen das eine dieser Frauen ihren „alten Mann aus dem anderen Teil der Welt“ wirklich attraktiv findet! Aber diese Tatsache wird dann wahrscheinlich zur Nebensache wenn sie das Geld riechen...
Naja ich machte mich dann mal auf meinen Weg nach Hause und lief den Malecón Richtung Calle 14, meinem Casa particular.
Nach dem Essen machte ich mich parat für den Ausgang, ich hatte noch mit Walter und seiner Schwester welche zu Besuch ist und einigen anderen Schulkolegen abgemacht zum Trinken;-)
Ach ja, mein Ohrring konnte ich noch erfolgreich „montieren“, somit hätte auch diese Geschichte ein „Happy End“:-)
Ich lief dann ins Hotel Colina welches in der Nähe der Uni ist und trank dort mit meinen Kollegen Bier. Es war wiedermal toll all diese Sprachen und das Gemisch das dabei entsteht:-)
Nach einigen Stunden ging ich dann mit Patrick aus der schönen Schweiz *g*, Gerti aus Österreich und ihrem kubanischen Kollegen, welcher erstaunnlich gut deutsch spricht, in die „Opus“ Bar. Diese ist im Obergeschoss vom Theater in welchem ich letzten Samstag war!
Es hatte sogar einen Lift!! Ich hatte glaube ich seit meinem Aufenthalt im Aeroport von Madrid keinen solchen mehr gesehen! Ach ja das Gute daran war dass er sogar funktionierte;-)!
Die Bar war leer aber die Aussicht durch die Panorama Fenster war schön. Man sah in den Park daneben und auch sonst ein sehr schöner Ort. Dort gab es dann nochmals einige Biere für mich, die anderen stiegen auf Mojitos um (ich kann mich einfach nicht so recht vom Bier losreissen*g*!). Mitlerweile waren wir, oder ich jedenfalls, nicht mehr nüchtern und nach 2 weiteren Bieren machten wir uns dann auf den Heimweg..
Mittwoch, 28. November 2007
Heute gibt es eigentlich nichts zu berichten.. Selbst hier in meinen Ferien kommt langsam ein Hauch von Alltag auf, oder es ist mitlerweile schon „Altag“ geworden!
Ich war heute nicht besonders „übermotiviert“ und auch etwas nachdenklich... Ich beschloss daher dass ich dieses Wochenende wiedermal so richtig auf den Putz hauen will:-) Danach muss ich mich unbedingt um Musik kümmern dass fehlt mir sehr! Dazu brauche ich gute Leute zum jamen und evtl. einige Songs aufzunehmen, kubanische Varianten von meinen Songs am besten;-)
Jaja, dass soll mein nächstes „Mamutprojekt“ werden;-)
Morgen ist der letzte Tag des ersten spanisch Kurses an der Universidad de Habana! Danach werde ich wohl (hoffentlich*g*) ein Niveau aufsteigen und bei einem anderen Lehrer den nächsten Monat zur Schule gehen.
Am Freitag gehen daher alle Studenten der spanisch Kurse zusammen an den Strand! Das wird sicher toll;-)
Ach ja heute gab es wiedermal Wein, spendiert von Francesco, und ich trinke gerne Rotwein, jedoch werde ich auch sehr müde davon... und zusammen mit der Wärme hier ein komisches Gemisch! Daher trinken die Kubaner ja auch Mojitos und keinen Rotwein;-)
Buenas noches
Ich war heute nicht besonders „übermotiviert“ und auch etwas nachdenklich... Ich beschloss daher dass ich dieses Wochenende wiedermal so richtig auf den Putz hauen will:-) Danach muss ich mich unbedingt um Musik kümmern dass fehlt mir sehr! Dazu brauche ich gute Leute zum jamen und evtl. einige Songs aufzunehmen, kubanische Varianten von meinen Songs am besten;-)
Jaja, dass soll mein nächstes „Mamutprojekt“ werden;-)
Morgen ist der letzte Tag des ersten spanisch Kurses an der Universidad de Habana! Danach werde ich wohl (hoffentlich*g*) ein Niveau aufsteigen und bei einem anderen Lehrer den nächsten Monat zur Schule gehen.
Am Freitag gehen daher alle Studenten der spanisch Kurse zusammen an den Strand! Das wird sicher toll;-)
Ach ja heute gab es wiedermal Wein, spendiert von Francesco, und ich trinke gerne Rotwein, jedoch werde ich auch sehr müde davon... und zusammen mit der Wärme hier ein komisches Gemisch! Daher trinken die Kubaner ja auch Mojitos und keinen Rotwein;-)
Buenas noches
Dienstag, 27. November 2007
Heute nach der Schule wieder das gleiche Szenario, Schlange vor... ach nein ich hatte Glück und konnte direkt in die klimatisierte Bank in der Schlange anstehen:-)
Ich löste dann für 300 Fr. Traveler Cheques ein um mein Casa für diese Woche zu bezahlen!
Danach lief ich den Maleón entlang zum Hotel Presidente für Internet;-) Auf dem Weg dorthin ist die amerikanische Bootschaft und davor stehen seit letztem Jahr 138 schwarze Flaggen mit einem weissen Stern drauf, sie sollen den Blick von der Bootschaft entziehen, da ja die Amerikaner immer noch das Embargo gegen Kuba halten!
Heute jedoch waren alle schwarzen Fahnen durch die kubanische Nationalflagge ausgetauscht worden!

Heute vor „weiss nicht wievielen“ Jahren wurden 8 Medizinstudenten bei ihrer Arbeit durch die Polizei ermordet und ich glaube ganz Havanna celebriert diesen Tag zum Gedenken an diese Studenten. Auch bei der Uni werden heute einige Leute eine Rede halten!
Mal sehen, vielleicht gehe ich auch noch kurz hin nach dem Nachtessen...
Apropos Nachtessen... heute bin ich an der Reihe mit kochen:-)
Ich möchte, wie schon erwähnt, Älplermakaronen kochen, dies ist einfach und ziemlich typisch schweizerisch!
Tja hier ist dann eben doch nicht soo einfach wie sich herausstellte (wer hätte das gedacht*g*)! Kartoffeln kriegt man nicht an den Märkten „um die Ecke“, Rahm und Makaronen sind ebenfalls nicht so üblich...
Ich ging daher heute in einen „Dollar-Shop“ um nach Rahm und Apfelmuss oder was ähnlichem zu suchen.. Es hatte dort Rahm für 4.80 CUC! Tja sehr teuer wenn man bedenkt dass ein Kubaner welcher gut verdient 14 CUC im Monat erhält!
Ach ja vorher war ich noch im Internet und noch „vorherer“:-) war ich in einem Markt in der Nähe der Uni und kaufte 2 Ketten für den Arm und Ohrringe aus Kokos oder was auch immer das ist:-)
Nun sitzte ich schwitzend vor meinem iBook und schreibe fleissig an meinem (Tage)Buch weiter:-)
Dann begann ich mal alle Zutataten zu schneiden und alles vor zu bereiten. Marcelo kaufte Kartoffeln, Makaronen hatte Dulce noch, Käse hat es auch und Rahm und eine Dose eingemachte Äpfel hatte ich ja gekauft.
Es waren alle sehr gespannt auf mein Menü, Francesco der Italiener vertraute mir glaube ich nicht so ganz, er stand viel daneben und wollte sicher gehen dass ich nicht zuviel Salz ins Wasser gebe u.s.w.... naja er kennt eben meine Kochkünste noch nicht;-)
Ich kochte dann meine Älplermakaronen, mit gebratenen Zwiebeln, gebratenem Schinken (anstatt Cervelac welche ich zuhause verwende) und Apfelschnitze in der Mikrowelle warm gemacht:-)
Ja, es waren nicht die Besten Älplermakaronen die ich je gekocht habe, sie wurden jedoch nicht schlecht und es war toll wiedermal dieses Menü zu essen:-)
Die Familie fand es ebenfalls ganz toll und sogar Francesco meinte es sei gut, ich glaube ihm aber nicht so recht;-) Aber auch egal hauptsache Dulce, Marcelo und Marielena, und natürlich ich selbst, waren zufrieden. Und das waren wir:-)!
*-* HAPPY END *-*
Dann startete ich den Versuch mein „Ohrring“ welchen ich am Markt gekauft habe, mit jenem, welcher ich gerade trage, zu tauschen. War ebenfalls nichts so einfacn, selbst Dulce und Marielena konnten mir nicht weiterhelfen, nach einigen Versuchen gaben beide auf.. Nun habe ich einen Teil, den Stift, in meinem Ohr.. der Rest versuche ich dann Morgen oder so noch komplet zu „montieren“:-)
Aber auch der Stift ist schon eine tolle Abwechslung zu dem Ohrring welcher ich schon seit Jahren trage;-)!
jaja, im TV laufen kubanische TV-Serien, diese sind sooo Schnulzig, das verklebt einem fast die Bildröhre des Fernsehaparates;-) Als Ausgleich laufen auf den anderen 3 Kanälen politische Sendungen die trocknen dann die „Schnulze“ wieder.. jaja, das reicht eigentlich auch, in unserem TV Programm läuft eh nur Werbung... und dazwischen die Simpson!! *snief* :-)
So, ich mache nun Schluss für Heute, es ist 22:41 Uhr, die kubaniche Zeit ist 6 Studen hinter der schweizer Zeit, bei euch ist es also 04:41 Uhr, noch eine Stunde und der Wecker in meinem Zimmer würde läuten (wenn ich ihn nicht vor meiner Reise abgestellt hätte*g*!)
Nun aber Schluss:-)
hasta mañana
Ich löste dann für 300 Fr. Traveler Cheques ein um mein Casa für diese Woche zu bezahlen!
Danach lief ich den Maleón entlang zum Hotel Presidente für Internet;-) Auf dem Weg dorthin ist die amerikanische Bootschaft und davor stehen seit letztem Jahr 138 schwarze Flaggen mit einem weissen Stern drauf, sie sollen den Blick von der Bootschaft entziehen, da ja die Amerikaner immer noch das Embargo gegen Kuba halten!
Heute jedoch waren alle schwarzen Fahnen durch die kubanische Nationalflagge ausgetauscht worden!
Heute vor „weiss nicht wievielen“ Jahren wurden 8 Medizinstudenten bei ihrer Arbeit durch die Polizei ermordet und ich glaube ganz Havanna celebriert diesen Tag zum Gedenken an diese Studenten. Auch bei der Uni werden heute einige Leute eine Rede halten!
Mal sehen, vielleicht gehe ich auch noch kurz hin nach dem Nachtessen...
Apropos Nachtessen... heute bin ich an der Reihe mit kochen:-)
Ich möchte, wie schon erwähnt, Älplermakaronen kochen, dies ist einfach und ziemlich typisch schweizerisch!
Tja hier ist dann eben doch nicht soo einfach wie sich herausstellte (wer hätte das gedacht*g*)! Kartoffeln kriegt man nicht an den Märkten „um die Ecke“, Rahm und Makaronen sind ebenfalls nicht so üblich...
Ich ging daher heute in einen „Dollar-Shop“ um nach Rahm und Apfelmuss oder was ähnlichem zu suchen.. Es hatte dort Rahm für 4.80 CUC! Tja sehr teuer wenn man bedenkt dass ein Kubaner welcher gut verdient 14 CUC im Monat erhält!
Ach ja vorher war ich noch im Internet und noch „vorherer“:-) war ich in einem Markt in der Nähe der Uni und kaufte 2 Ketten für den Arm und Ohrringe aus Kokos oder was auch immer das ist:-)
Nun sitzte ich schwitzend vor meinem iBook und schreibe fleissig an meinem (Tage)Buch weiter:-)
Dann begann ich mal alle Zutataten zu schneiden und alles vor zu bereiten. Marcelo kaufte Kartoffeln, Makaronen hatte Dulce noch, Käse hat es auch und Rahm und eine Dose eingemachte Äpfel hatte ich ja gekauft.
Es waren alle sehr gespannt auf mein Menü, Francesco der Italiener vertraute mir glaube ich nicht so ganz, er stand viel daneben und wollte sicher gehen dass ich nicht zuviel Salz ins Wasser gebe u.s.w.... naja er kennt eben meine Kochkünste noch nicht;-)
Ich kochte dann meine Älplermakaronen, mit gebratenen Zwiebeln, gebratenem Schinken (anstatt Cervelac welche ich zuhause verwende) und Apfelschnitze in der Mikrowelle warm gemacht:-)
Ja, es waren nicht die Besten Älplermakaronen die ich je gekocht habe, sie wurden jedoch nicht schlecht und es war toll wiedermal dieses Menü zu essen:-)
Die Familie fand es ebenfalls ganz toll und sogar Francesco meinte es sei gut, ich glaube ihm aber nicht so recht;-) Aber auch egal hauptsache Dulce, Marcelo und Marielena, und natürlich ich selbst, waren zufrieden. Und das waren wir:-)!
*-* HAPPY END *-*
Dann startete ich den Versuch mein „Ohrring“ welchen ich am Markt gekauft habe, mit jenem, welcher ich gerade trage, zu tauschen. War ebenfalls nichts so einfacn, selbst Dulce und Marielena konnten mir nicht weiterhelfen, nach einigen Versuchen gaben beide auf.. Nun habe ich einen Teil, den Stift, in meinem Ohr.. der Rest versuche ich dann Morgen oder so noch komplet zu „montieren“:-)
Aber auch der Stift ist schon eine tolle Abwechslung zu dem Ohrring welcher ich schon seit Jahren trage;-)!
jaja, im TV laufen kubanische TV-Serien, diese sind sooo Schnulzig, das verklebt einem fast die Bildröhre des Fernsehaparates;-) Als Ausgleich laufen auf den anderen 3 Kanälen politische Sendungen die trocknen dann die „Schnulze“ wieder.. jaja, das reicht eigentlich auch, in unserem TV Programm läuft eh nur Werbung... und dazwischen die Simpson!! *snief* :-)
So, ich mache nun Schluss für Heute, es ist 22:41 Uhr, die kubaniche Zeit ist 6 Studen hinter der schweizer Zeit, bei euch ist es also 04:41 Uhr, noch eine Stunde und der Wecker in meinem Zimmer würde läuten (wenn ich ihn nicht vor meiner Reise abgestellt hätte*g*!)
Nun aber Schluss:-)
hasta mañana
Montag, 3. Dezember 2007
Montag, 26. November 2007
Tja und schon ist es wieder Montag.... Das Wochenende geht also auch hier schnell vorbei;-) Ist vielleicht ein kleiner Trost für all jene die ein wenig neidisch sind dass ich hier im warmen Kuba bin..
Apropos, heute war es ziemlich heiss und vorallem sehr feucht. Ich versuchte nach der Schule wiedermal etwas Geld abzuheben. (Das ist hier definitiv einfacher gesagt als getan!) Nach ca. 15min warten vor der Bank in einer Schlange und ca. 5min warten in der sehr kühl klimatisierten Bank durfte ich dann an den Schalter.
Wieso dass so lange dauert mögt ihr euch vielleicht denken.. Tja das ist so:
Die Bank hat ca. 6 Schalter, davon sind in sehr hektischen Zeiten 4 offen. Viele Kubaner machen hier etwas Geld in die eigene Tasche z.B. durch Verkauf von kleinen Imbissen oder anderen Dingen auf der Strasse, einige durch betteln (jedoch nicht sehr viele) und viele natürlich als Taxifahrer für die Kubaner! All die alten amerikanischen Autos welche in der Schweiz zu einem riesen Vermögen verkauft werden könnten (also jene die noch in einem guten, einigermassen orginalen Zustand sind), sind meistens Taxis für die kubanische Bevölkerung. Diese fahren bestimmte Routen oder an bestimmten Strassen entlang und man kann für 10 pesos national mitfahren. Als Tourist dürfen sie dich nicht mitnehmen, die Touristen müssen die „normalen" Taxis nehmen wo man mit CUC zahlen muss, aber als Student ist es legal:-) Man muss sehen, als Tourist hat man kein Problem wenn man mit einem kubanischen Taxi fährt, jedoch zahlt der kubanische Fahrer eine grosse Busse wenn die Polizeit ihn rausnimmt!
So, wo war ich stehengeblieben.... Ach ja in der Bank, in der Schlange.. oder nein, ich hatte es ja doch schon an den Schalter geschafft:-)
Dort probierte ich 700 CUC mit meiner Kreditkarte abzuheben. Das ging dann nicht.. ich probierte es noch bis auf 400 CUC und dann gab ich auf! Wahrscheinlich muss ich zuerst die Rechnung vom letzten Monat bezahlen oder warten bis der nächste Monat angefangen hat.. wer weiss:-)
Ach ja, ich wollte noch was zur Bank sagen. Eben, einige Kubaner machen also Geld mit privat Geschäften und dieses bringen sie dann in Form von kleinen Münzen und Noten auf die Bank um entweder auf ein Konto einzuzahlen (nehm ich mal an) oder wahrscheinlich eher um in CUC zu wechseln! Und das ist dann ein ganz witziges Bild für uns Schweizer. Der Kubaner kommt also an den Schalter mit einer Plastiktüte voll mit kleinen Noten und Münzen, manche benutzten auch einen Koffer statt Plasticktüten;-)
Und dann beginnt das grosse Zählen... Der Bankier am Schalter zählt dann jede Münze und jede Note einzeln von Hand!!!!!
Tja, ich denke das erklärt ganz gut die lange Schlange;-)
Als ich dann zuhause ankam war ich völlig verschwitzt, da wie ich schon erwähnt habe heute sehr warm und vorallem feuchte Luft ist! Das macht einem ziemlich kaputt... und es ist irgendwie etwas unangenehm so verschwitzt zu sein:-)
Da ich sehr kaputt war machte ich heute nicht mehr viel, es reichte gerade noch für meine „tareas" (Aufgaben) für die Schule morgen:-)
Ach doch, da wäre noch was... zum Nachtessen gab es „langosta" (Languste) afrikanische Art glaube ich.. Ich steh ja nicht so auf „Sea-Food" (ausser Fisch*g*) und es ist zum Glück auch nicht sehr üblich hier sowas zu essen da es sehr teuer ist! Aber ich probierte ein wenig und es war gar nicht so übel! Dazu gab es Fritierte Kartoffelschnitze!! Kartoffel sind hier nicht sehr verbreitet, sehr schade, da ich sehr gerne Kartoffeln esse, daher schlug ich bei diesen umso mehr zu;-)
Apropos, heute war es ziemlich heiss und vorallem sehr feucht. Ich versuchte nach der Schule wiedermal etwas Geld abzuheben. (Das ist hier definitiv einfacher gesagt als getan!) Nach ca. 15min warten vor der Bank in einer Schlange und ca. 5min warten in der sehr kühl klimatisierten Bank durfte ich dann an den Schalter.
Wieso dass so lange dauert mögt ihr euch vielleicht denken.. Tja das ist so:
Die Bank hat ca. 6 Schalter, davon sind in sehr hektischen Zeiten 4 offen. Viele Kubaner machen hier etwas Geld in die eigene Tasche z.B. durch Verkauf von kleinen Imbissen oder anderen Dingen auf der Strasse, einige durch betteln (jedoch nicht sehr viele) und viele natürlich als Taxifahrer für die Kubaner! All die alten amerikanischen Autos welche in der Schweiz zu einem riesen Vermögen verkauft werden könnten (also jene die noch in einem guten, einigermassen orginalen Zustand sind), sind meistens Taxis für die kubanische Bevölkerung. Diese fahren bestimmte Routen oder an bestimmten Strassen entlang und man kann für 10 pesos national mitfahren. Als Tourist dürfen sie dich nicht mitnehmen, die Touristen müssen die „normalen" Taxis nehmen wo man mit CUC zahlen muss, aber als Student ist es legal:-) Man muss sehen, als Tourist hat man kein Problem wenn man mit einem kubanischen Taxi fährt, jedoch zahlt der kubanische Fahrer eine grosse Busse wenn die Polizeit ihn rausnimmt!
So, wo war ich stehengeblieben.... Ach ja in der Bank, in der Schlange.. oder nein, ich hatte es ja doch schon an den Schalter geschafft:-)
Dort probierte ich 700 CUC mit meiner Kreditkarte abzuheben. Das ging dann nicht.. ich probierte es noch bis auf 400 CUC und dann gab ich auf! Wahrscheinlich muss ich zuerst die Rechnung vom letzten Monat bezahlen oder warten bis der nächste Monat angefangen hat.. wer weiss:-)
Ach ja, ich wollte noch was zur Bank sagen. Eben, einige Kubaner machen also Geld mit privat Geschäften und dieses bringen sie dann in Form von kleinen Münzen und Noten auf die Bank um entweder auf ein Konto einzuzahlen (nehm ich mal an) oder wahrscheinlich eher um in CUC zu wechseln! Und das ist dann ein ganz witziges Bild für uns Schweizer. Der Kubaner kommt also an den Schalter mit einer Plastiktüte voll mit kleinen Noten und Münzen, manche benutzten auch einen Koffer statt Plasticktüten;-)
Und dann beginnt das grosse Zählen... Der Bankier am Schalter zählt dann jede Münze und jede Note einzeln von Hand!!!!!
Tja, ich denke das erklärt ganz gut die lange Schlange;-)
Als ich dann zuhause ankam war ich völlig verschwitzt, da wie ich schon erwähnt habe heute sehr warm und vorallem feuchte Luft ist! Das macht einem ziemlich kaputt... und es ist irgendwie etwas unangenehm so verschwitzt zu sein:-)
Da ich sehr kaputt war machte ich heute nicht mehr viel, es reichte gerade noch für meine „tareas" (Aufgaben) für die Schule morgen:-)
Ach doch, da wäre noch was... zum Nachtessen gab es „langosta" (Languste) afrikanische Art glaube ich.. Ich steh ja nicht so auf „Sea-Food" (ausser Fisch*g*) und es ist zum Glück auch nicht sehr üblich hier sowas zu essen da es sehr teuer ist! Aber ich probierte ein wenig und es war gar nicht so übel! Dazu gab es Fritierte Kartoffelschnitze!! Kartoffel sind hier nicht sehr verbreitet, sehr schade, da ich sehr gerne Kartoffeln esse, daher schlug ich bei diesen umso mehr zu;-)
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